Schlagwort-Archiv: Bayern

12. 11. 2018: Beertasting im Z-Bau

Am Vorabend der Brau-Beviale stellen Hobbybrauer im Z-Bau in Nürnberg ihre Kreationen vor. Was erwartet die Gäste? Fachsimpeln, Freibier, nette Leute. Für Besucher der Beviale, die bereits am Vorabend der Messe anreisen, ist das wohl ein Pflichtterm.

Wann?
Montag, 12. 11. 2018, Einlass ist ab 19:00 Uhr, Bier gibt es aber erst eine Stunde später.

Der Entritt ist frei, aber eine Spende für die Braukessel wird dankend entgegengenommen.

Wo?
Z-Bau
Frankenstr. 200
Nürnberg

Krombacher bleibt das beliebteste Bier in Deutschland

Sowohl zu Hause als auch in der Gastronomie darf es am liebsten ein Krombacher sein. Sowohl das Pils und auch das Krombacher Alkoholfrei überzeugen die Verbraucher und sind jeweils die Nr. 1 im Ranking. Das sind die zentralen Erkenntnisse der Studie „best for planning (b4p) 2018“. B4p hat in über 30.000 Einzelinterviews die Verbraucher nach den Konsumgewohnheiten in den unterschiedlichsten Märkten gefragt. „Wir freuen uns sehr über den stetig wachsenden Zuspruch und das Vertrauen, das uns unsere Verbraucher schenken“, sagt Andreas Scholten, Leiter Produktmanagement der Krombacher Brauerei.

Das Ergebnis der Studie unterstreicht die Marktposition von Krombacher. Jedes zehnte Pils in Deutschland kommt aus Krombach. Ein weiteres Erfolgsrezept ist die Sortenvielfalt der Brauerei. Unter dem Dach der Kernmarke konnten weitere starke Produktreihen etabliert werden wie z.B. Krombacher o,0% oder auch Krombacher Brautradition.

„Ob zum Grillen, am wohlverdienten Feierabend, bei gemütlichen Treffen mit Freunden, im Biergarten oder sogar während und nach dem Sport – Krombacher bietet immer einen besonderen Genussmoment“, weiß Andreas Scholten.

Die Wahl ist entschieden

Bis zum Wochenende haben mehr als 140 Bierexperten aus 32 Ländern die besten Biere der Welt bestimmt. Beim diesjährigen Wettbewerb des European Beer Star der Privaten Brauereien – einem der bedeutendsten Wettbewerbe der Bierwelt – waren 2.344 Biere aus 51 Ländern zur Blindverkostung zur Brau-Akademie Doemens (Gräfelfing b. München) eingegangen. Die Gewinner in insgesamt 65 Kategorien (Bierstile) werden am 14. November auf der BrauBeviale in Nürnberg ausgezeichnet.

19. 10. 2018: Degustation jenseits des Reinheitsgebots

Martin Droschke und Norbert Norbert Krines präsentieren am 19.10. in der Bunsen Goetz Galerie (Bucher Str. 83, 90419 Nürnberg, Beginn 19:00 Uhr), neun Biere, die mit rein natürlichen Zutaten gebraut sind – und dennoch eigentlich nicht existieren dürften. Denn nichts, was an diesem Abend ins Glas kommt, entspricht dem angeblich ältesten Lebensmittelgesetz der Welt.

Es gibt nur ein Land auf der Erde, in dem die Bevölkerung dem Märchen Glauben schenkt, dass ihr liebstes alkoholisches Getränk nur aus Wasser, Malz und Hopfen gebraut werden kann. Höchste Zeit, mit einem Degustationsabend dem allgemeinen Nichtwissen über die angeblich älteste Lebensmittelverordnung der Welt entgegenzutreten und zugleich für ein zeitgemäßes Update des Reinheitsgebotes einzutreten. Getreu einem Motto des Malers und Schriftstellers Francis Picabia: „Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann“.

Martin Droschke und Norbert Krines, das Autorenteam von „111 deutsche Craft Biere, die man getrunken haben muss“ und anderen Bierbüchern, schenken den Teilnehmern neun flüssige Schätze ein, für die sich die Brauer eine Ausnahmegenehmigung erkämpfen mussten oder eine Kollision mit der Lebensmittelaufsicht riskieren. Mit dabei: Historische Bierstile wie die bereits um das Jahr 1000 dokumentierte, gesalzene Gose, „U-Boote“, bei denen der Status des Verbotenen gänzlich irritiert, weil man’s echt nicht für möglich gehalten hätte – und natürlich heiße Aromakombinationen, bei denen Zutaten wie Kaffee, Kräuter und Früchte, Röstgerste oder Honig mit im Spiel sind.

Alle dargereichten Biere entsprechen dem „Natürlichkeitsgebot“, einem Siegel, das der Verband Deutsche Kreativbrauer, ein Zusammenschluss führender Craft Bier Künstler, als neues, zeitgemäßes Qualitätssiegel für rein natürliche Flüssiggaumenfreuden vorschlägt, bei denen nicht industriell getrickst wird.

Übrigens: Was derzeit in Deutschland gebraut werden darf, regelt nicht das Reinheitsgebot von 1516, sondern ein Rechtstext namens „Vorläufiges Biergesetz“ von 1993. Anders als die 502 Jahre alte Regel aus der Bayerischen Landordnung von 1516 erlaubt dieses allerlei technische Zusätze wie Farbstoffe, Zucker, den Stabilisator PVPP oder Hopfenkonzentrate. Selbst das Brauen mit Aromen ist in Deutschland unter besonderen Umständen derzeit möglich.

Tickets für 39,95 Euro bei Bunsen Goetz Galerie oder online.

Beginn ist um 19:00 Uhr in der Bunsen Goetz Galerie, Kressenstr. 11, Nürnberg

13. 10. 2018: Biergarten Closing mit Craftbeermarket in Bamberg

Wo ein Biergarten Opening, da gehört auch ein Biergarten Closing hin. Der Zapfhahn mit Die Bierothek Bamberg lädt pünktlich zum Semesterstart zum zweiten „Craftbeer Market Bamberg“ im Biergarten ein. Vier kleine Kreativbrauereien aus Franken präsentieren sich und zapfen den ganzen Tag Bier, während der Zapfhahn die Besucher mit alkoholfreien Erfrischungen und echten Sandwichklassikern versorgt. Dieses Mal mit dabei sind: Braumanufaktur Hertl, Orca brau, BroBier GbR und ganz neu Blech.Brut!

Wenn der Praxis-Test nicht ausreicht, können die Gäste selbstverständlich die Bier-Experten der Bierothek und die Brauer mit ihren Fragen löchern.

Der Eintritt ist frei! 14:00 – 22:00

Zapfhahn, Untere Sandstraße 14, Bamberg

Neue Broschüre „Hopfen und Bier erleben im Hopfenland Hallertau“

16 Tage lang dreht sich beim Oktoberfest alles um Bier und Geselligkeit. In der Hallertau stehen dagegen Hopfen- und Biererlebnisse zu jeder Jahreszeit auf dem Programm. München ist für das größte Volksfest der Welt berühmt – die Hallertau vor den Toren der bayrischen Landeshauptstadt ist als weltweit größtes zusammenhängendes Hopfenanbaugebiet ein Begriff. Eine neue, kostenlos erhältliche Broschüre informiert nun über das vielfältige Erlebnis-Angebot dieser einzigartigen Region.

„Die Hallertau ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt! Das wollen wir als Tourismusverein den Besuchern zeigen. Wir merken ganz deutlich, dass das Interesse an Natur, Regionalität und Lebensmitteln und daher auch an Hopfen sowie der Bierproduktion steigt,“ erklärt Landrat Martin Wolf, 1. Vorsitzender des Hopfenland Hallertau Tourismus e.V.

Dazu gehört es vor allem, den Hopfen und das Bier erlebbar zu machen und die Hallertau auch als Freizeit und Ausflugsregion zu präsentieren. Die neue Broschüre „Hopfen und Bier erleben im Hopfenland Hallertau“ stellt genau dieses Angebot vor. Die 48-seitige Broschüre im handlichen DIN-lang Format bündelt spezielle Biererlebnisangebote unterschiedlichster Art: Von traditionellen Brauereien, spannenden Bierseminaren über köstliche Biermenüs bis hin zu speziellen Bier- und Hopfenerlebnisführungen. Natürlich finden sich auch die Themen Radfahren in der Hallertau sowie Hopfenwellness in der Broschüre.

„Für Gruppenreisende und Vereinsausflüge ist das Angebot der Hallertau ideal. Wir machen unterschiedlichste Erlebnisangebote, bei denen die Trendthemen Kulinarik und Regionalität bedient werden – und obendrein noch die Sonderkultur „Hopfen“ erlebbar machen,“ erklärt Heidemarie Gmelch vom Tourismusverein. Die Broschüre ist nicht nur für Bierbegeisterte ein wertvolles Nachschlagewerk, sondern dient sowohl für Einheimische als auch für Gäste ganzjährig als praktischer Ausflugs- und Freizeitplaner. „Damit konnten wir das Freizeit- und Ausflugsprogramm noch weiter ausbauen und die regionalen Brauereien und Erlebnisanbieter stärker integrieren“ erläutert Gmelch.

Die neue Broschüre „Hopfen und Bier erleben im Hopfenland Hallertau“ und weitere Broschüren sind bei allen Tourist-Informationen im Hopfenland Hallertau, dem Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., dem Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen (KUS), den Landkreisen Freising und Landshut sowie beim Hopfenland Hallertau Tourismus e.V. (Tel. 08441 4009-284 oder info@hopfenland-hallertau.de) kostenlos erhältlich.

Maisel & Friends beim World Beer Award für das beste deutsche „American-Style“ Pale Ale ausgezeichnet

Bei dem in London ausgetragenen, renommierten Bierwettbewerb „World Beer Award 2018“ wurde das Pale Ale der Craftbierbrauer Maisel & Friends aus Bayreuth zu „Germany’s Best Pale Ale American-Style“ gekürt und setzte sich damit gegen alle anderen Biere dieser Stilrichtung aus Deutschland durch.

„Die Auszeichnung für Deutschlands bestes American-Style Pale Ale zu bekommen, ist der absolute Hammer,“ freut sich Maisel & Friends Braumeister Markus Briemle. „Unser Pale Ale hat absichtlich nicht so viel Hopfenbittere wie manch andere Biere dieser Kategorie, die Betonung liegt eher auf den fruchtigen Noten und einer guten Drinkability. Wir wollen den Bierstil Pale Ale in Deutschland etablieren und viele Menschen davon begeistern.“ Das Pale Ale wird seit 2014 in Bayreuth gebraut und hat sich schnell zum Bestseller von Maisel & Friends entwickelt. Es ist ein süffiges Bier, das ganzjährig im Fass und in 0,33l-Longneckflasche erhältlich ist. Es leuchtet goldgelb im Glas, ist frisch und fruchtig im Geschmack, mit deutlicher Zitrus- sowie Maracujanote und leicht karamelligem Malzprofil. Bei einem moderaten Alkoholgehalt von 5,2 % Vol. und gut dosierter Hopfenbittere ist das Maisel & Friends Pale Ale ein Session-Bier zum Zischen.

Maisel & Friends Biersommelier Michael König ist begeistert: „Wir sind absolut dankbar für diesen Preis, denn er spiegelt wider, was uns Kunden und Gastronomen schon seit Jahren sagen. Sie loben unser Pale Ale in den höchsten Tönen und es gehört mittlerweile zum Standardsortiment, weil die Biertrinker heute immer häufiger Lust auf Abwechslung haben.“

World Beer Award (London)

Der „World Beer Award“ ermittelt jährlich die besten Biere der Welt. Dafür verkostet eine internationale, hochkarätig besetzte sowie unabhängige Expertenjury mehr als 1.500 Biere aus über 30 Ländern. Die ersten Verkostungsrunden fanden in Deutschland, England, den USA, Brasilien und Kanada statt. Alle Ländergewinner wurden schließlich am 25. Juli 2018 in London gegeneinander verkostet, um so „World’s Best Beers“ in den einzelnen Bierstilkategorien zu ermitteln. Weitere Informationen finden Sie unter www.worldbeerawards.com.

4. 10. 2018: Schlenkerla Urbock Anstich

Der Herbst ist Starkbierzeit. Da will auch Schlenkerla in Bamberg nicht abseitsstehen. Nach alter Tradition wird dazu bereits ein gutes halbes Jahr vorher der Aecht Schlenkerla Rauchbier-Urbock eingebraut. Nach dem Sud in alten Kupferkesseln ist er sechs Monate lang in den historischen Stollen unter dem Stefansberg gereift. Diese sind Teil eines Tunnelsystems unter Bamberg, das über 700 Jahre alt ist und aufgrund der ganzjährig konstant niedrigen Temperatur von den Schlenkerla Bierbrauern schon seit Jahrhunderten als Lagerstätte verwandt wurde.

Traditionell findet der Urbock-Anstich am ersten Donnerstag nach dem Tag der deutschen Einheit Anfang Oktober im Schlenkerla in der Dominikanerstraße statt. Passend dazu werden im historischen Brauereiausschank deftige fränkische Gerichte serviert. Der Urbock-Stehausschank findet im Dominikanerhof neben dem Schlenkerla statt.

Der Schlenkerla Urbock hat eine Stammwürze von 17,5% und einen Alkoholgehalt von 6,5 Volumenprozent. Er wird ausschließlich mit Aecht Schlenkerla Rauchmalz aus der hauseigenen Mälzerei eingebraut. Durch den höheren Malzgehalt ist er sehr vollmundig und malzaromatisch – perfekt für die kältere Jahreszeit. Den inzwischen mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Urbock gibt es bis Anfang Januar.

2.344 Biere aus 51 Ländern beim European Beer Star 2018 eingereicht

Bereits zum 15. Mal werden in diesem Jahr die besten Biere der Welt ermittelt. Die Wettbewerbs-Verkostung mit 144 Jury-Mitgliedern findet am 12. Oktober in der Akademie Doemens in Gräfelfing (bei München) statt.

Längst gilt der European Beer Star des Verbandes Private Brauereien zu den weltweit renommiertesten Wettbewerben der Braubranche. „Eine der begehrten Auszeichnungen zu erhalten, hat für Brauer einen vergleichbaren Stellenwert wie die Sterne von Michelin“, betont Oliver Dawid, Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern. Dawid und Projektleiter Thomas Buscham waren vom neuerlichen Rekordergebnis dann aber doch überrascht: Mit 2.344 Bieren aus 50 Ländern stellen sich so viele Biere wie nie zuvor dem Urteil der 144-köpfigen Jury – gegenüber 2017 ein Plus von 9%. „In den letzten Tagen vor dem Einsendeschluss hat ein regelrechter Run bei der Anmeldung eingesetzt“, so Buscham.

In den kommenden Wochen ist nun die Brau-Akademie Doemens in Gräfelfing (bei München) als Logistikpartner des European Beer Star wieder besonders gefordert, wo die Biere in allen denkbaren Gebinden, Kisten oder Kartons aus aller Welt eintreffen. Mitarbeiter und Studenten übernehmen die Kommissionierung, Beschriftung und Sortierung der Wettbewerbsbiere in erstmals 65 Kategorien für die Blindverkostung am 12. Oktober. „Glücklicherweise haben wir damit schon jahrelange Erfahrung, sonst wäre dieser Aufwand kaum zu bewältigen“, erzählt Akademie-Geschäftsführer Dr. Werner Gloßner, der sich wie seine Mitarbeiter aber freut, wenn Doemens bei der Verkostung zum „Hotspot der internationalen Biervielfalt“ wird. Diese Vielfalt an individuellen, charaktervollen Bieren handwerklicher Brauart einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, war auch das Ziel der Privaten Brauereien bei der erstmaligen Auslobung des Wettbewerbs vor 15 Jahren. Gerade einmal 271 Biere waren bei der Premiere dabei und als vor zwei Jahren erstmals die 2.000-Marke überschritten wurde, schien das Potential beinahe ausgereizt. Umso erfreulicher ist es laut Verkostungsleiter Buscham, „dass wir erneut fast 10 % Zuwachs haben – über alle Bierstile und Kontinente hinweg.“

Etwa 39 % der angemeldeten Biere sind in deutschen Sudhäusern gebraut, fast 11% in den USA, knapp 9% in Italien und immerhin 34 Biere in der Volksrepublik China. Erstmals werden die Medaillen in 65 Kategorien verliehen, darunter beispielsweise Fruit Beer, Session Beer oder New Style Lager. „Damit reagieren wir auf die Wünsche der Brauereien nach noch stärkerer Akzentuierung bei den einzelnen Bierstilen“, erläutert Oliver Dawid.

Wegen der Rekordbeteiligung wurde auch das internationale Experten-Team vergrößert: 144 Jury-Mitglieder und damit 11 mehr als im vergangenen Jahr, überwiegend Braumeister, Bier-Sommeliers und ausgewiesene Bierkenner aus 32 Ländern werden am 12. Oktober in einer Blindverkostung die 2.344 verschiedenen Biere bewerten. Verkostet werden die Biere so wie auch der Konsument Bier erlebt: nach rein sensorischen Kriterien wie Farbe, Schaum, Geschmack oder Geruch. In kleinen Schlucken wird das Bier von den Verkostern natürlich auch getrunken, denn nur so kann der „Körper“ des Bieres im sogenannten Abgang bewertet werden: Rezenz, Vollmundigkeit und Hopfenaroma. „Um eine häufig gestellte Frage zu beantworten: Mehr als 2 – 3 Halbe trinken unsere Juroren über den Tag verteilt bei der Verkostung sicher nicht“, bekräftigt Dawid.

Gold, Silber und Bronze werden beim European Beer Star nur jeweils einmal je Kategorie vergeben – anders als bei anderen Wettbewerben. Damit zählt der European Beer Star zu den härtesten Wettbewerben der Welt – entsprechend begehrt sind die Auszeichnungen, die sich zumeist auch in den Verkaufszahlen wiederspiegeln, weiß Verkostungsleiter Buscham: „Wir hören jedes Jahr von Brauereien, dass ein gold-prämiertes Bier binnen kürzester Zeit ausverkauft war.“

Bekannt gegeben werden die Preisträger am 14. November auf der Messe BrauBeviale in Nürnberg.

8. 9. – 9. 9. 2018: Brauereifest Tölzer Mühlenfeldbräu

2008 wurde Mühlfeldbräu als reine Hausbrauerei gegründet. Inzwischen ist das Unternehmen über die Grenzen von Bad Tölz bekannt. Bereits zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das Brauereifest der Tölzer Mühfeldbräu statt. Samstag ist von 17:00 Uhr Tanz mit Livemusik der Band „Brav is a“, der Sonntag beginnt um 11:00 Uhr mit einem Frühschoppen, ab 14:00 Uhr ist Kaffee und Kuchen angesagt und ab 18:00 folgt ein Konzert mit dem Orchester Kurzweil. Um 23:00 Uhr ist Schluss.

Wem das zu bayrisch ist oder wer sich eine noch größere Bierauswahl wünscht, wird ebenfalls nicht enttäuscht. Zeitgleich findet in der Gaißacher Straße in Bad Tölz das Craftbeer Festivälchen statt, bei dem sich Hoppebräu, Yankee & Kraut, Braukraft Hopfenkopf und Findler & Stadlbräu ein Stelldichein geben.