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Maisel’s Weisse bekommt zusätzliches Etikett

Maisel’s Weisse hat ein neues Aussehen bekommen. Nein, nicht ganz neu, aber zwischen dem Bauchetikett und dem Etikett am Hals findet sich jetzt noch ein drittes – das Qualitätssiegel „Bayerische Edelreifung – zweifach kultiviert“, das Sie auf dem Bild sehen, das mir von der Firma Maisel zur Verfügung gestellt wurde. Das runde Qualitätssiegel Bayerische Edelreifung mit Doppelraute und Weizenähre im Kranz wird in eine blaue Banderole eingebettet. Was hat es damit auf sich?

 Als eine von wenigen Brauereien arbeitet die Familienbrauerei Gebr. Maisel schon seit jeher nach dem aufwändigen Brauverfahren der „Bayerischen Edelreifung“, um ein qualitativ perfektes Weißbier herzustellen. Auch die bayerischen Brauereien Schneider Weisse und Erdinger Weissbräu brauen nach diesem Verfahren und deshalb wurde im Herbst 2019 eine gemeinsame Qualitätsoffensive für edelgereifte Weißbiere von besonders hoher Qualität gestartet.

Im Unterschied zu Standardbrauverfahren reifen die Weißbiere bei der Bayerischen Edelreifung ein zweites Mal. Nach der ersten Hauptgärung und Reifung wird das Jungbier in der Brauerei Gebr. Maisel mit frischer Hefe aus eigener Reinzucht sowie einer extra Portion Brauwürze veredelt. Bei der Abfüllung wird auf die Pasteurisierung, also die Erhitzung des Biers, komplett verzichtet. Statt das Bier direkt nach der Abfüllung auszuliefern, darf Maisel’s Weisse noch in Ruhe bis zu drei Wochen lang in der Flasche bzw. im Fass in der Brauerei reifen und den vollen, typischen Geschmack entfalten. „Schon seit vier Generationen prägt unsere Familienbrauerei die Liebe zum Weißbier und deshalb nehmen wir uns gerne die Zeit, die es bis zur Perfektion braucht. Wir können auch in Zukunft gar nicht anders, als tagtäglich voller Herzblut unsere Maisel’s Weisse zu brauen,“ so Inhaber Jeff Maisel.

 Die edelgereiften Weissbiere von Brauerei Gebr. Maisel, Schneider Weisse und Erdinger Weissbräu tragen daher künftig das gemeinsame blaue Qualitätssiegel „Bayerische Edelreifung“ auf der Flasche.

81 bierbegeisterte Damen aus ganz Bayern wollen 11. Bayerische Bierkönigin werden

Dem Aufruf des Bayerischen Brauerbundes „Willst Du Bayerns nächste Königin werden?“ folgten bis zum Ende der Bewerbungsfrist 81 Damen aus allen Regierungsbezirken Bayerns.

In einer internen Vorauswahl wurden 24 Kandidatinnen ausgesucht und zum Casting ins GOP Varieté-Theater nach München eingeladen.

Die Jury des Castings setzte sich aus verschiedenen Bereichen zusammen: Ralf Barthelmes vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband für den Bereich Gastronomie, Moderatorin Karin Schubert als Vertreterin der Medien sowie Daniela Stradinger, Geschäftsführerin der Agentur dhc Werbung. Für die Brauer stimmte Präsident Georg Schneider, Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH.

Im GOP Varieté Theater sammelten die Bewerberinnen erste Bühnenerfahrung und präsentierten sich einzeln vor der Jury. Die Entscheidung, welche sieben Kandidatinnen am 14. Mai auf der Bühne des Löwenbräukellers im Finale stehen, gab die Jury direkt im Anschluss an das Casting bekannt.

Und hier die Finalistinnen:

  • Bader, Anna, 23 J., Schongau (Obb.), geb. in Schongau (Obb.), Ingenieurin für Lebensmitteltechnologie (Metzgerei)
  • Castigliana, Anna-Lina, 25 J., Bad Aibling (Obb.), geb. in Bad Aibling (Obb.), Social-Media Managerin (Brauerei)
  • Gary, Amanda, 27 J., Wolframs-Eschenbach (Mfr.), geb. in Ansbach (Mfr.), Hotelkauffrau
  • Höld, Leonie, 21 J., Babenhausen (Schw.), geb. in Illertissen (Schw.), Studentin Betriebswirtschaft
  • Jäger, Sarah, 30 J., Schwandorf (Opf.), geb. in Schwandorf (Opf.), Assistentin der Geschäftsleitung (Brauerei)
  • Schwaiger, Katharina Sophia, 24 J. Schrobenhausen, geb. in Schrobenhausen (Obb.), Studentin (Betriebswirtschaftslehre)
  • Staufer, Katja, 28 J., Kulmbach (Ofr.), geb. in Kronach (Ofr.), Key Account Betreuerin Handel (Brauerei)

Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes, bedankte sich bei allen Bewerberinnen und betonte, wie schwer es doch sei, sich zwischen so vielen bierbegeisterten und hübschen Bewerberinnen entscheiden zu müssen. In den nächsten Wochen werden die Finalistinnen bei einer Studienfahrt nach Kulmbach im Bayerischen Brauereimuseum geschult und auf die mögliche Amtszeit als Bayerische Bierkönigin vorbereitet. Zudem lädt der Bayerische Brauerbund die sieben Finalistinnen zu einer professionellen Medienschulung ein.

Ab dem 7. April 2020 ist es unter www.bayerische-bierkönigin.de möglich, per Online-Voting für eine der sieben Finalistinnen zu stimmen.

Am 14. Mai 2020 findet im Löwenbräukeller in München der finale Wahlabend mit Jury- und Publikumsabstimmung statt. Die Wahl entscheidet sich durch Stimmen des vorangegangenen Online-Votings in Prozent (Gewichtung 1/3), die Jurystimmen am Wahlabend in Prozent (1/3) und durch die Saalabstimmung in Prozent (1/3).

Sie wollen gerne live beim Finale dabei sein? Sichern Sie sich in Kürze für 75 Euro (Eintritt, Menü und Getränke inkl.) Ihre Karte unter www.muenchenticket.de (Tel. 0 89/ 54 81 81 81) sichern.

Zweites Hobbybrauerevent HOME BREW war ein voller Erfolg

Die zweite „HOME BREW Bayreuth“ fand am 29. Februar 2020 in Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt statt und war ein voller Erfolg. Das Event wird bereits seit der Premiere vor einem Jahr als Pflichttermin für alle Hobbybrauer im deutschsprachigen Raum gehandelt und ist in der Szene schon fest etabliert. Es waren zwölf Prozent mehr ausstellende Hobbybrauer, die zum Teil schon Monate im Voraus eine der begehrten Ausschanktheken für sich reserviert haben. Etwa 2.000 bierinteressierte Besucher kamen, um Klassiker wie dunkle Landbiere oder Experimentelles wie Brotbier mit Nussschaum oder Imperial Milkshake New England IPA zu probieren. Viele Heimbrauerbiere kamen so gut an, dass sie schon lange vor Veranstaltungsende ausgetrunken waren. Aus weit über 100 ausgeschenkten Bieren kürten die Besucher das Team von „Erdmannbräu“ aus Wirsberg zum Publikumsliebling.

Die HOME BREW Bayreuth ist ein Klassentreffen der Heimbrauerszene und die Gäste kamen zum Teil mehrere hundert Kilometer aus ganz Deutschland und Österreich nach Franken gereist. Viele völlig unterschiedliche Bierkreationen wurden probiert und die Teilnehmer tauschte sich über Erfahrungen, Brauutensilien und leckere Rezepturen aus. Neben Fachvorträgen konnten sich die Besucher bei Ausstellern von Hobbybrauerbedarf, Hopfen- und Malzlieferanten informieren und es gab Themenführungen durch Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt.

Während das Heimbrauerevent in vollem Gange war, führte eine hochkarätige Fachjury aus Braumeistern, Biersommeliers, Fachjournalisten und Bloggern eine mehrere Stunden andauernde Blindverkostung durch, um den Gewinner des 3. Hobbybrauerwettbewerbs zu ermitteln. Bei der feierlichen Siegerehrung wurde Christoph Wolfrum aus Nürnberg mit seinem American Pale Ale „Hoptimism“ zum Sieger des Wettbewerbs gekürt. Christoph hätte niemals mit dem ersten Platz gerechnet und war mehr als überrascht, als er auf die Bühne gerufen wurde. Er braut bereits seit fünf Jahren sein eigenes Bier auf der heimischen Terrasse und hat schon verschiedene Bierstile ausprobiert. Ausgerechnet beim Brauen des Wettbewerbsbieres ist ihm ein Malheur passiert, denn sein Braukessel war defekt. Also aktivierte er kurzerhand seinen alten Glühweintopf und zauberte daraus das perfekte Pale Ale. Im Herbst wird Christoph Wolfrum wieder nach Bayreuth kommen, um gemeinsam mit dem Team von Maisel & Friends sein Gewinnerbier im 25 Hektoliter-Sudhaus nachzubrauen und bei der Etikettengestaltung mitzuwirken. Vom 10. bis 12. November 2020 wird der Gewinner sein Pale Ale auf der Nürnberger BrauBeviale den Besuchern und der Fachpresse im Hobbybrauerbereich „brau@home“ präsentieren. Das streng limitierte Bier wird ab diesem Zeitpunkt auch über den Onlineshop von Maisel & Friends käuflich zu erwerben sein und Christoph Wolfrum bekommt natürlich einige Kisten seiner Kreation nach Hause geliefert. Die BrauBeviale als die wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie und die kreativen Brauer von Maisel & Friends haben sich bereits 2018 zusammengetan, um für die immer größer werdende Gemeinschaft der Heimbrauer eine passende Plattform zu bieten. Michael König ist Biersommelier von Maisel & Friends und hat das Projekt von Beginn an begleitet: „Wir freuen uns riesig über den immer größer werdenden Zuspruch der Hobbybrauer und es ist wunderbar, dass wir in diesem Jahr unfassbare 25 % mehr Einreichungen für den Wettbewerb zu verzeichnen hatten.“

Deutsches Hopfenmuseum

Die größte Hopfendolde der Welt ist fünf Meter hoch, begehbar und in ihr kann man sogar das unverkennbar würzige Aroma des Hopfens riechen. Sie ist das Eingangstor zu der über 1000 Quadratmeter großen Ausstellung im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach (Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm). In einem spektakulären Neubau mit der Form eines Hopfengartens ist die wohl größte Spezialsammlung der Welt zum Thema „Hopfen“ untergebracht – im Marktzentrum der Hopfenmetropole Wolnzach mitten in der Hallertau, dem größten Hopfenanbaugebiet der Welt.

Die Faszination einer Kulturpflanze und ihrer Bedeutung für die Menschen, die mit und von ihr leben – das vermittelt das Deutsche Hopfenmuseum den Besuchern, indem es alle Sinne anspricht: Hier kann der Besucher riechen, schmecken, fühlen, sehen, hören, was es mit dieser Pflanze auf sich hat, ohne die heute in der ganzen Welt kein Bier mehr gebraut wird. Die Dauerausstellung mit interaktiven Modellen, lebensgroßen Inszenierungen, Medienstationen, historischen Dokumenten und Geräten lädt die Besucher auf eine spannende, unterhaltsame und lehrreiche Reise durch die Geschichte des Hopfens ein. Das Museumskonzept behandelt Botanik, Geschichte, Anbau, Pflege, Ernte und Verarbeitung des „Grünen Goldes“, es erzählt von der „Bierkarriere des Hopfens“, von reichen Händler-Dynastien, von der guten alten Zeit der Handpflücke, von schwerer Feldarbeit, vom Auf und Ab im Roulette der Hopfenpreise und davon, was mit dem Hopfen passiert, wenn er nicht ins Bier kommt.

So innovativ wie sein Gebäude ist auch das Gesamtkonzept des Museums, das weit über eine klassische Museumsschau hinausreicht. So führt beispielsweise Museumsleiter und Diplom-Biersommelier Dr. Christoph Pinzl seine Gäste in speziellen „Biergenuss-Seminaren“ durch die Geschmacks- und Sortenvielfalt von Bieren aus der ganzen Welt. Wie man Bier mit einfachen Mitteln selber brauen kann, lernt der Bierfreund in ganztägigen Braukursen unter fachkundiger Anleitung. Sehr beliebt sind die mehrgängigen Bierkulinarien des Museums, bei denen Profiköche zeigen, was man mit Bier und Bierzutaten in der Küche alles zaubern kann. Für Kinder gibt es eine Museumsrallye, einen Kinder-Audio-Guide und Aktionstage, wie die alljährliche „Reise in die Hopfenzupferzeit“. Der innovative Multimediaführer lässt Besucher in Form eines Hörspiels in die Welt des Hopfens eintauchen.

Mit der Vermietung seiner Räumlichkeiten für Kongresse, Feiern und Tagungen hat sich das Museum noch ein weiteres Standbein zugelegt. Regelmäßig finden Konzerte und Lesungen statt, zum Teil mitten im Museum zwischen Vitrinen und Ausstellungsstücken. Sogar einen eigenen Verlag betreibt das Museum. Natürlich gibt es auch einen Museumsladen mit Andenken, Kosmetik, Keramik, Schmuck, Literatur und natürlich allerhand Gaumenfreuden rund um Hopfen und Bier.

Öffnungszeiten:

Dienstag-Sonntag von 10-17 Uhr (Führungen nach Vereinbarung).

Adresse:

Deutsches Hopfenmuseum
Elsenheimerstraße 2
85283 Wolnzach
Telefon: 08442 / 7574
www.hopfenmuseum.de

29. 2. 2020: Home Brew Bayreuth

Am 29. Februar 2020 findet die zweite HOME BREW Bayreuth in Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt statt. Das ist ein „Pflichttermin“ für alle Heim-, Hobbybrauer und Bierinteressierte im süddeutschen Raum. Das jährlich stattfindende Event bringt die Heimbrauerszene näher zusammen. Neben einer Vielzahl an Ausstellern von Hobbybraubedarf, Hopfen- und Malzlieferanten, gibt es verschiedene Themenführungen durch Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt, entspannte Festivalatmosphäre mit leckerem Essen und Musik, dazu viel Wissenswertes zum Thema Bier und Brauen. Hobby- und Heimbrauer dürfen den Besuchern ihr selbstgebrautes Bier präsentieren und den drei Bestplatzierten winken beim „Publikumspreis“ bierige Preise. Das Event wird bei weitem nicht nur ein Stelldichein von Hobbybrauern sein, denn natürlich sind auch bierinteressierte Besucher herzlich willkommen.

Der Eintritt ist frei. Und das erwartet Sie:

  • Fachsimpeln mit Hobbybrauern und Profis
  • Verkosten Sie sich im Hobbybrauer-Ausschank durch die verschiedenen Heimbrauer-Biere
  • Geben Sie Ihre Stimme für Ihren persönlichen Bier-Favoriten ab (Publikumspreis)
  • Die festliche Siegerehrung mit dem Gewinner des Hobbybrauerwettbewerbs
  • Kulinarische Leckerbissen in der Gastronomie Liebesbier
  • Relaxen Sie in der Maisel and Friends Lounge, genießen Sie feinste Bierspezialitäten & erleben Sie das Bierstacheln live
  • „Maisel´s Bier-Shop“ hat geöffnet, so dass Sie nach feinen Bier-Spezialitäten und coolem Merchandise suchen können
  • Vorträgen und Seminare zu spannenden Heimbrauerthemen
  • Erleben Sie Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt
  • Informieren Sie sich im Rahmen der Hobbybrauermesse „Brau@Home“ über Hopfen- und Malzlieferanten, Hobbybrauerbedarf und verschiedenstes Equipment.

26.2.20: Weizenbock-Anstich bei Mahrs Bräu

Wie schon seit 23 Jahren findet auch 2020 am Aschermittwoch – pünktlich zum Auftakt der Fastenzeit – der traditionelle Mahrs Bräu Weizenbock-Anstich statt. Kenner und Liebhaber schätzen dieses obergärige Starkbier aus vielerlei Gründen: Mit seinen 7,2 Volumenprozent Alkohol und seinem einzigartigen Duft nach Waldhonig, reifer Banane, Sauerkirschen und dahinter dunklem Kakao & Torf und seinem betörenden Geschmack nach dunklen Heidelbeeren schreit der erste Weizenbock förmlich nach einem zweiten oder dritten. Das Ganze nach dem Motto: Flüssiges bricht das Fasten nicht.

Neumarkter Lammsbräu auch 2019 erfolgreich

Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu legt heute die wichtigsten Kennziffern zum zurückliegenden Geschäftsjahr vor und gibt eine Vorschau auf das laufende: Auch 2019 hat das Oberpfälzer Traditionsunternehmen sogar die eigenen Planungen übertroffen und steigerte seinen Umsatz um 7,8 Prozent auf 28,9 Mio. Euro (2018: 26,8 Mio. Euro). Der Marktführer für Bio-Bier verkaufte 2019 dabei insgesamt 257.544 hl Getränke (2018: 239.687 hl) und konnte über alle Produktlinien Erfolge verzeichnen: Trotz eines insgesamt schrumpfenden Biermarktes wurde der Bier-Absatz um 5,6 Prozent auf 105.863 hl gesteigert. Die Nachfrage nach alkoholfreien Getränken stieg um 8,8 Prozent und erreichte 151.679 hl Gesamtabsatz.

Kennzeichnend für Lammsbräu ist, dass das Wirtschaften des Familienunternehmens immer konsequent die Natur stärkt sowie den enkeltauglichen Umgang mit dieser in- und außerhalb der Traditionsbrauerei befördert. Für dieses Engagement und die Vielzahl der dabei umgesetzten Maßnahmen wurden die Oberpfälzer 2019 mit dem EMAS-Award der Europäischen Kommission ausgezeichnet und sind zudem aktuell für den CSR-Preis 2020 der Deutschen Bundesregierung nominiert.

Ein zentraler Aspekt ist für Lammsbräu dabei die Förderung des umweltfreundlichen Ökolandbaus und der regionalen Kooperation, die Lammsbräu auch 2019 wieder wirkungsvoll vorangetrieben hat. Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu: „Für uns ist seit langem klar: Wer wirklich nachhaltig wirtschaften möchte, muss auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinausschauen sowie gerade kleinere Akteure unterstützen und bei ihrem Engagement bestärken. Auch zu diesem Zweck haben wir 2019 unsere dritte bauliche Modernisierungsphase gestartet, die uns nicht nur technisch auf den allerneuesten Stand bringt, sondern uns auch als Kooperationspartner für die stetig wachsende Zahl unserer EZÖB-Landwirte langfristig zukunftssicher aufstellt. Denn nur wenn es verlässliche Abnehmer für die Erzeugnisse der Bio-Bauern gibt, können die Ziele von wichtigen Initiativen wie BioRegio 2030 auch nachhaltig erreicht werden.“

Die erste größere Wegmarke der im letzten Jahr begonnenen Modernisierungsarbeiten ist mit der im Dezember abgeschlossenen Errichtung von fünf zusätzlichen Lagertanks (Gesamtkapazität 4.600 Hektoliter) bereits erreicht. Die zweite folgt mit der baldigen Fertigstellung des neuen Logistikzentrums Blomenhof, das voraussichtlich noch im Frühjahr 2020 den Betrieb aufnehmen wird und durch eine weitere Logistikhalle auf dem Brauereihof ergänzt wird. Die Bauarbeiten hierfür starten in der zweiten Jahreshälfte, genau wie die Modernisierung von Lammsbräus weltweit einzigartiger 100 Prozent Bio-Mälzerei. So können aus dem von den EZÖB-Landwirten angebauten Bio-Braugetreide pro Jahr zusätzliche 1.300 Tonnen reines Bio-Malz hergestellt werden, das so sonst nirgends zu bekommen ist.

Um die Bio-Landwirte der Region auch beim Absatz ihrer anderen Bioerzeugnisse neben Bier- und Limonaden-Rohstoffen zu unterstützen, ist Lammsbräu Mitinitiator der lokalen BiRegO-Genossenschaft. Durch sie entsteht seit 2019 ein Zentrallager für Getreide und sonstige Feldfrüchte der Oberpfälzer Bio-Bauern. Selbst kleinste Mengen können so marktgerecht gebündelt werden.[4]

Johannes Ehrnsperger: „Wir blicken auf ein erneut sehr erfolgreiches Jahr zurück, in dem wir wirtschaftlich, bei unseren Modernisierungsvorhaben und ganz speziell mit Blick auf den Umweltschutz in der Region wieder weit vorangekommen sind. Hierfür gebührt allen, die daran mitgearbeitet haben, unser großer Dank: unseren Mitarbeitern, unseren Lieferanten und nicht zuletzt unseren Kunden. Denn jede Flasche Lammsbräu, now und BioKristall ist immer zweierlei: Ein großer Genuss und gleichzeitig die aktive Unterstützung von all dem, für das wir uns im Sinne von Umwelt und kommenden Generationen jeden Tag einsetzen.“

Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet Johannes Ehrnsperger ein Absatzplus im Bereich von 3,8 Prozent. Dazu werden auch zwei Produktneuheiten beitragen, die Lammsbräu auf der Biofach 2020 vorstellt: Neben der limitierten Fan-Edition now fanTasty, die zum zehnjährigen now-Jubiläum von now-Fans für now-Fans online entwickelt wurde, verstärkt mit Lammsbräu Dunkel & Pure Zitrone alkoholfrei ein innovativer Bio-Biermix das Angebot der Oberpfälzer. Die Lammsbräu-Produktpalette umfasst damit im Jahr 2020 40 Bio-Getränke (22 Bio-Bierspezialitäten inkl. fünf alkoholfreien Sorten und fünf Bio-Biermischgetränken, zwei glutenfreie Bio-Spezialitäten, 12 now Bio-Limonaden inkl. ein Seasonal Special sowie vier Bio-Mineralwasser-Varianten).

Ausschreibung zur Goldenen Bieridee 2020 läuft

Der Bayerische Brauerbund e.V. und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. laden jedes Jahr zum Wettbewerb um die Goldene BierIdee ein. Ausgezeichnet werden ungewöhnliche, innovative Ideen und Strategien für die aufmerksamkeitsstarke und zielgruppengerechte Vermarktung von Bayerischem Bier. Auch in diesem Jahr können sich Brauereien, Getränkevertriebe, Gastronomiebetriebe, Tourismusverbände, Event- und Reiseveranstalter, Museen, Verlage, Redaktionen, E-Commerce-Anbieter und Kommunen oder Städte an diesem Wettbewerb beteiligen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 20. März 2020. Hinweise zur Ausschreibung, der Projektpräsentation sowie zum Einsendeschluss finden Sie im Beitrag „Ausschreibung zur Goldenen BierIdee 2020“ unter folgendem Link https://www.bayerisches-bier.de/2020/01/ausschreibung-zur-goldenen-bieridee/

Die drei Gewinner des Paulaner Salvator-Preises 2019 stehen fest

Die Gewinner des diesjährigen Paulaner Salvator-Preises 2019 stehen fest. Unter dem Motto „TraditioNeu bewarben sich zahlreiche Projekte und Initiativen, die bekannte Traditionen neu beleben und denken – und so die Gesellschaft zusammenhalten. Drei Projekte wurden nun mit insgesamt 70.000 Euro ausgezeichnet.

Die Fördergeldsumme in Höhe von 30.000 Euro geht an „Über den Tellerrand kochen München e.V.“ und seine Gastro-Akademie. Die Akademie bietet ein Trainings- und Qualifizierungsprogramm im Gastgewerbe an, das speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund konzipiert ist.

25.000 Euro gehen an das Projekt „Olytopia“ von „rehab republic e.V.“, das gemeinsam mit interessierten Bewohnern des Olympiadorfes an einer ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit arbeitet. Bei Stammtischen und Arbeitsgruppen sind u.a. die Planungen von CleanUps, Koch- und Pflanzaktionen oder Filmvorführungen geplant.

Bayerisches Brauchtum für alle: „D’Schwuhplattler e.V.“ ist die erste schwule Schuhplattlergruppe der Welt und wird mit 15.000 Euro ausgezeichnet. Ihr interkulturelles Tanzprojekt „Tanzen, platteln, miteinander leben“ bringt Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen zusammen und verbindet sie, egal welcher Herkunft, Muttersprache oder sexueller Orientierung.

„Der Paulaner Salvator-Preis ist Ausdruck unseres Engagements als Unternehmen. Wir sind Teil der Kultur und Gesellschaft Münchens und fühlen uns verpflichtet, uns in diesem Bereich zu engagieren. Das hat bei uns seit jeher Tradition. Uns war es von Anfang an wichtig, dass wir eben nicht nur etablierte Projekte und Initiativen unterstützen. Wir möchten vielmehr Ideen engagierter Bürger auszeichnen, die neue Wege gehen, um den vielfältigen Herausforderungen unserer Großstadt zu begegnen“, so Paulaner Geschäftsführer und Jury Mitglied Andreas Steinfatt und ergänzt: „Es war uns eine große Freude zu sehen, wie viel in unserer Stadt durch Menschen mit Kreativität, Mut, einem Blick für Herausforderungen und viel Herzblut bewegt wird.“

Der Paulaner Salvator-Preis 2019

Die Paulaner Brauerei fördert mit dem Preis gezielt gesellschaftliches Engagement in München und stößt Projekte an, die das Leben und das Miteinander in der Stadt positiv beeinflussen. In diesem Jahr wurden die Teilnehmer aufgefordert, Ideen unter dem Motto „TraditioNeu – wie Altbewährtes uns heute verbindet“ einzureichen.

Bewerber aus ganz unterschiedlichen Bereichen gaben in diesem Jahr ihre Unterlagen ab. Vom Startup bis hin zu den klassischen ehrenamtlichen Einrichtungen war alles mit dabei. Insgesamt 15 Projekte und Ideen erreichten die Finalrunde. Eine fachkundige Jury entschied in dieser über die drei Gewinner und die Verteilung des Preisgeldes.

Auch 2020 wird der Paulaner Salvator-Preis ausgeschrieben, in diesem Jahr unter dem Motto „Stadt. Land. Fluss“. Die Bewerbungsphase startet Ende April.

Gewinner des diesjährigen Paulaner Salvator-Preises:

Über den Tellerrand Gastro Akademie – von „Über den Tellerrand kochen München e.V.“

(Projektverantwortliche: Jasmin Seipp und Rebeh Al Begami, Fördersumme: 30.000 Euro)

Kaum eine andere Branche ist gleichzeitig so sehr von traditionellen und modernen Einflüssen geprägt wie die Gastronomie. Das Trainings- und Qualifizierungsprogramm „Über den Tellerrand Gastro Akademie“ bietet vom Bewerbungstraining bis hin zur Sprachförderung und sozialpädagogischer Betreuung Starthilfe für eine Karriere in der Gastronomie. Mit dem Fördergeld soll das Qualifizierungsprogramm ausgebaut und zertifiziert werden, um ein langfristiges und skalierbares Bildungsformat zu schaffen, das jungen Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund sowie Bildungsbenachteiligten und leistungs- oder ökonomisch Schwächeren ermöglicht, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten und dank erfolgreicher Arbeitsmarktintegration aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen.

Olytopia – von „rehab republic e.V.“

(Projektverantwortliche: Sina Taubmann, Tizian Unkauf und Markus Mitterer, Fördersumme: 25.000 Euro)

Das grüne Dorf in der Stadt: Nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern sie mit Mitmenschen konkret im eigenen Lebensumfeld etablieren – das ist die Idee von Olytopia. „Rehab republic e.V“ baut gemeinsam mit interessierten Bewohnern des Olympiadorfes ein nachhaltiges Umfeld auf und erprobt, wie zukunftsfähiges Zusammenleben aussehen kann. Geplant sind u.a. Aktionen wie CleanUps, Kleidertauschpartys, Koch- und Pflanzenaktionen oder Filmvorführungen.Um möglichst viele der ca. 6.000 Olympiadorf-Bewohner und weitere Interessenten zu erreichen und somit die ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu stärken, soll der Austausch gefördert und Wissen aufgebaut und verbreitet werden.

Tanzen, platteln, miteinander leben – von „D’Schwuhplattler e.V.“

(Projektverantwortlicher: Benjamin Hahn, Fördersumme: 15.000 Euro)

Jeder Schritt des Volkstanzes, jeder Schlag beim Schuhplatteln ist eine Vokabel, die jeder Mensch verstehen kann – egal welcher Herkunft, körperlichen Voraussetzung oder Sprachkenntnisse. Im Tanz findet sich immer eine Form der Bewegung, die inkludiert. Mit ihrem interkulturellen Tanzprojekt „Tanzen, platteln, miteinander leben“, möchte die erste schwule Schuhplattler-Gruppe der Welt Menschen aus verschiedenen Regionen die Möglichkeit geben, jenseits gesprochener Sprache in Kontakt zu treten und setzt so Impulse für den interkulturellen Austausch in München.

Schirmherrin des Paulaner Salvator-Preises:

  • Alexandra Schörghuber, Vorsitzende des Stiftungsrats der Schörghuber Unternehmensgruppe und Hauptgesellschafterin der Paulaner Brauerei

Jury-Mitglieder des Paulaner Salvator-Preises:

  • Andreas Steinfatt, Geschäftsführer Paulaner Brauerei
  • Bernhard Taubenberger, Leiter Kommunikation und Marketing Schörghuber Unternehmensgruppe
  • Christiane Uhl, Geschäftsführerin Paulaner Brauerei
  • David Dietl, Regisseur
  • Ute Bertel, Direktorium der Stadt München, Koordinationsstelle Bürgerschaftliches Engagement
  • Christian Boenisch, Arbeiter-Samariter-Bund München/Oberbayern
  • Dr. Dominik B. Domnik, CFO Social Entrepreneurship Akademie
  • Prof. Dr. Martina Wegner, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule München
  • Bud Willim, Senior Berater Schomerus

Die Braukunst Live steht vor der Tür

Nur noch etwa zwei Wochen dauert es, bis die BRAUKUNST LIVE! wieder ihre Pforten öffnet. Nationale und internationale Aussteller präsentieren Trends, Neuheiten sowie Sondersude und sorgen auf diese Weise für jede Menge Entdeckungen. Das Genussfestival gewährt einen spannenden Einblick in die feinsten Biere der Welt. Hier kommt man mit Experten und Brauern direkt ins Gespräch. BRAUKUNST LIVE! ist das besondere Genuss-Event für Bierkenner, -liebhaber und alle, die einfach neugierig sind.

Erstmals rufen die Veranstalter alle Brauereien auf, am Wettbewerb um den besten FestivalBrew teilzunehmen. Der Premiumpartner der BRAUKUNST LIVE, BarthHaas®, hat mit Fantasia eine kreative Flavour-Hopfenkomposition aufgelegt, eine Mischung verschiedener Hopfensorten, die Bieren fruchtige Noten von Aprikose und einen Hauch von Sahne und Karamell verleiht. Das Siegerbier wird im Rahmen der Veranstaltung bekanntgegeben.

Das BierForum

Das BierForum ist eine neue Plattform für Bierwissen und richtet sich an Biermacher und/oder Biervertreiber. Die Kooperationsveranstaltung zwischen der BRAUKUNST LIVE! und BierBegeisterung soll in Zukunft jährlich jeweils am Freitag mit unterschiedlichen Schwerpunkten glänzen und findet erstmals am 31. Januar von 9.00 Uhr – 14.00 Uhr statt. Die Frage, um die sich in diesem Jahr alles drehen wird, lautet: Wie schaffen wir es, den Wert des Bieres beim Verbraucher darzustellen? Das Thema wird aus den Blickwinkeln von Handel und Gastronomie ausführlich beleuchtet. Mit Top-Speakern wie Prof. Dominik Durner (Prof. für Lebensmitteltechnologie und Oenologie-Hochschule Kaiserslautern), den Bier-Experten Dr. Wolfgang Stempfl und Hans Wächtler, den Bier-Sommelièren Dorothea Wächtler und Klaus Artmann sowie dem Rhetoriktrainer Michael Ehlers kommt das Wissen rund um das Kulturgut Bier direkt an den richtigen Punkt: an den PoS.

Helle im Test: Machen Sie mit!

An beiden Tagen können gängige Münchner Helle blind verkostet werden. Hier werden Marketing und Marke ausgeblendet, was zählt ist der pure Geschmack. Wie schneiden große Brauereien ab? Schmeckt man die Biere von unabhängigen Produzenten heraus? Schmecken und beurteilen Sie selbst.

Live Acts

Für gute Stimmung wird auch musikalisch gesorgt. Das garantieren De.Eva, die als Ein-Frau-Band bayerischen Pop/Rock mit internationaler Note verbindet, die Frauen-Rockband Queen Baba aus München sowie Touch Wood, die mit Gesang, Gitarre und Perkussionsinstrumenten den musikalischen Bogen über Jahrzehnte und Musikrichtungen spannen.

Foodtrucks

Wer Hunger verspürt oder sich zwischendrin stärken möchte, hat Foodtrucks wie Die Suppenhühner, Futterkiste, OX Grill by Ringlers und Wunderbar zur Auswahl.

BarthHaas® ist Premium-Partner 2020

BarthHaas® ist eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, den USA, Australien, Großbritannien und China. Die Gruppe ist der weltweit führende Dienstleister rund um den Hopfen. Als Visionäre, Impulsgeber und Ideenumsetzer gestalten sie seit 225 Jahren den Markt rund um einen einzigartigen Genussrohstoff. Ziel ist es, die Brauer, genauso wie die Verbraucher, zu inspirieren! Hopfen kann in Bier unendlich viel und die Hopfen-Experten zeigen, wie es geht und was alles möglich ist. Für die BRAUKUNST LIVE! hat BarthHaas® zwei Getränkeinnovationen im Gepäck: Die Hopfenlimo „Hopinade“ – hier treffen Kindheitserinnerungen auf einen einzigartigen Hopfengeschmack – und German Brown Ale, ein mit Provoak® gebrautes Münchner Dunkel, das Eichenholz und Hopfen verbindet. Die „Hop Heads“ im Green Room von BarthHaas® geben gerne Einblick in die hopfige Vielfalt – zum Anfassen, Riechen und Probieren!

Auch der andere Premiumpartner Hofbräu München blickt auf über 400 Jahre Braukunst zurück: 1589 gründete Herzog Wilhelm V. das Hofbräuhaus im Herzen der Stadt. Die Münchner Traditionsbrauerei versteht sich als internationaler Botschafter für Münchner Braukunst und Bierkultur. Hofbräu München braut jedes Jahr – speziell für die Braukunst Live – eine ganz besondere Bierspezialität mit dem Namen „Hallodri“. Für 2020 haben sich die Brauer, passend zur Hopfenvorgabe des FestivalBrews durch die Braukunst Live! und BarthHaas®, für „mit Fantasie gehopfter Hallodri“ entschieden: Ein untergäriges, unfiltriertes Spezialbier mit einem Alkoholgehalt von 5,5 % Vol., das im schonenden Infusionsmaischverfahren gebraut wird. Der fantasievoll gehopfte Hallodri zeichnet sich durch eine besondere Vollmundigkeit aus und hat ein fruchtig-süßes Aroma mit einem Hauch von Karamell. Das Bier kann am Hofbräu-Stand verkostet werden. Zudem gibt es das „Hofbräuhaus Hell“, ein helles Vollbier und den „Hofbräu Winterzwickl“, ein naturtrübes Dunkles zum Entdecken.

Eine Auswahl der Aussteller

BraufactuM

Braufactum sind die Experten der ersten Stunde, brachten die Craft-Bier-Bewegung 2010 aus den USA nach Deutschland und verbinden amerikanische Experimentierfreudigkeit mit deutscher Brauhandwerkskunst. Das Team sagt von sich selbst: „Wir brauen, was uns Spaß macht und was uns auch selber schmeckt. Unsere Biere machen Lust auf mehr.“

Browar Gzub

Wieder mit dabei ist Browar Gzub – eine polnische Brauerei, die aus einer Heim-Brauerei entstanden ist und nun im Familienbetrieb geführt wird. Auf der BRAUKUNST LIVE! präsentiert Browar Gzub ihre neuesten Kreationen.

Frisches Bier

Frisches Bier, 14 Zapfhähne und eine gemütliche Bar mit Anspruch auf Wohnzimmerflair: Frisches Bier ist in München längst eine Insitution geworden. Für ein außergewöhnliches Bier-Angebot sorgen Braumeister Tilman Ludwig und sein Partner Maximilian Heisler. Als Highlight in diesem Jahr bringen die Jungs besondere italienische Biere mit.

Hoppebräu

Die Craft Bier Brauerei Hoppebräu aus Waakirchen mit ihrem Geschäftsführer und Braumeister Markus Hoppe bereichert das traditionelle Handwerk durch kreatives Denken und Brauen. In innovativen Arbeitsweisen entstehen außergewöhnliche Biere, die aber alle eins vereint, beste Qualität.

Lösch-Zwerg

Das Zusammenspiel traditionelles Brauverfahren – die offene Bottichgärung –, Qualitätsgedanke und die handliche 0,33l-Flasche mit extravagantem Pull-Off-Verschluss ist das Geheimnis der Lösch-Zwerg Braumanufaktur. Hanf-Bier und Hanf-Energy-Drink.

Schoppe Bräu

Mit Hopfen, Malz und Muskelschmalz ist das Motto der Brauerei aus Kreuzberg. Sie sind Brauer mit „Herz und Seele“, wie sie selbst von sich sagen. Ihre Biere sind in Sterne-Gastronomie ebenso vertreten wie in Szene-Lokalen.