Schlagwort-Archiv: Lagerbier

St. Marienthaler – Klosterbräu Dunkel

Seit 1810 wird in Eibau Bier gebraut. Damals erhielt die Eibauer Landbrauerei das Braurecht auf die Herstellung von Bieren. Von hier kommt auch eins der beliebtesten Schwarzbiere Deutschlands – das Eibauer Schwarzbier. Jetzt steht aber das St. M vor mir, ein Klosterbier des Klosters St. Marienthal, das von der Brauerei Eibau in Lizenz des Klosters gebraut und vertrieben wird.

Die Optik des Bieres gefällt mir schon mal. Es ist dunkel rubinrot mit einer durchschnittlichen hellbraunen Krone aus feinporigem Schaum, der allerdings etwas schneller als erwartet in sich zusammenfällt.

Das Aroma ist malzbetont. Röstaromen verbinden sich mit Düften nach Waldhonig und getrockneten Feigen. Nicht schlecht, auch wenn ich mir etwas mehr Komplexität des Aromas wünschen würde.

Der Antrunk ist recht süß und ich stelle fest, dass das Bier nur wenig feinperlige Kohlensäure enthält. Schnell gesellen sich Bitterstoffe zur Süße. Irgendwie finde ich keine Spur vom Hopfen. Auch die Röststoffe haben sich irgendwie verabschiedet, so dass ich nur noch bitter und süß schmecke. Jetzt enttäuscht mich das dunkle Lager mit seiner Eindimensionalität. Auch der Abgang ist bitter und süß und er klingt nur kurz nach.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Privatbrauerei Eibau i.Sa. GmbH
OT Eibau
Neueibauer Straße 9
02739 Kottmar
www.eibauer.de

Pott’s – Landbier

So. Ein Landbier aus einer kleinen Brauerei. In der Zutatenliste steht Hopfen, kein Hopfenextrakt. Das klingt doch richtig gut. Also gut, fangen wir mit dem Test an.

Bernsteinfarben und klar, mit einer großen aber nicht allzu feinporigen Schaumkrone, steht das Bier vor mir. Der optische Eindruck ist also schon mal nicht schlecht und wenn die Krone nicht so schnell in sich zusammenfallen würde, wäre er noch besser. Malz, Gewürze, Hopfen – das sind die entscheidenden Noten im Duft dieses untergärigen Bieres. So mag ich es.

Der Antrunk ist im ersten Moment etwas enttäuschen. Irgendwie fehlt mir hier der erste Geschmack, der den Charakter dieses Bieres sofort mitteilt. Aber dann geht es los. Ein voller Körper mit viel Würze, der ansteigende Geschmack des Malzes, dazu die feine Kohlensäure, das alles lässt den etwas schwachen ersten Eindruck schnell vergessen. Dazu der ausgeglichene lange Abgang. Der Geschmack des Malzes bleibt wirklich sehr lang erhalten, obwohl es sich um ein wirklich mildes Bier handelt. Ich kann dieses Bier nur empfehlen.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Gerstenröstmalz. Hopfen

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Brauerei:

Pott’s Brauerei
59302 Oelde
http://www.potts.de

Braukatz – Pussycat

Die beiden Schwestern Stephanie und Kathrin Meyer tüfteln In der kleinen Brau-Manufactur Allgäu in Nesselwang ständig an neuen Bier-Kreationen. Die beiden haben sich vor etwa vier Jahren entschlossen, mit ihrer Marke „Braukatz“ und viel Enthusiasmus den wachsenden Craft Beer-Markt in Deutschland zu bereichern.

Für den Chef der Brau-Manufactur Allgäu ist die Erweiterung des „Braukatz“-Angebots ein konsequenter und notwendiger Schritt, um im Craft Beer-Markt dauerhaft erfolgreich zu sein: „Nachdem die Craftbier-Entwicklung hierzulande in den Anfängen vor allem davon geprägt war, möglichst die Aromengrenzen auszuloten und teilweise extrem aromatische und alkoholstarke Biere anzubieten, merken wir jetzt, dass man auch mit ausgewogeneren Rezepturen und moderatem Alkoholgehalt sehr gut punkten kann. Gerade die drei neuen ‚Braukatzen‘ sind dafür gedacht, jede mit hoher Drinkability und eigenem Charakter.“, erläuterte er gegenüber About Drinks.

Die Pussycat strahlt mir rubinrot und leicht hefetrüb entgegen. Die Farbe ist richtig toll. Weniger gefällt mir die recht kleine Schaumkrone, die auch relativ schnell in sich zusammenfällt.

Das intensive Aroma besticht durch seine Malz- und Karamelldüfte, unterstützt durch Waldhonig- und Rosinenduft. Ja, jetzt kann ich mich mit diesem neuen Bier anfreunden.

Der Antrunk ist erheblich weniger süß als ich erwartet habe. Die großzügig dosierte Kohlensäure verleiht dem Bier eine angenehme Frische. Während sich das Bier im Mund erwärmt wird die Süße und damit der Geschmack nach Rosinen stärker. Dazu kommt eine feine Herbe. Ich glaube, ich bin in Pussycat verliebt. Auch im Abgang dominiert der Geschmack der Trockenfrüchte, unterstützt durch ein leichtes Bitter. Der Nachklang ist verhalten, aber richtig lang.

Das Pussycat ist ein Red Lager, das überrascht und zu begeistern weiß.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Stammwürze:

13,4° Plato

Bittereinheiten:

22 IBU

Brauerei:

Post-Brauerei Nesselwang
Karl Meyer
Hauptstr. 25
87484 Nesselwang
www.brau-manufactur-allgaeu.de

Wolters – Prinzensud

Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Karneval eine Veranstaltung war, die hauptsächlich im Umkreis des Rheinlandes stattfand. Inzwischen gibt es auch in Norddeutschland viele Karnevalszüge und das Hofbrauhaus Wolters in Braunschweig braut zu diesem Anlass sogar ein eigenes Bier – das Prinzensud.

Satt goldgelb steht das Bier im Glas darüber eine durchschnittliche Menge weißer gemischtporiger Schaum, der allerdings recht schnell in sich zusammenfällt. Der Duft ist kräftig hopfenbetont, halt ein typisch norddeutsches Bier. Der Antrunk ist recht süß, was ebenfalls nicht überraschend ist. Der Körper ist recht bitter, aber wirkt trotzdem recht flach. Die reichlich vorhandene Kohlensäure verleiht dem Bier aber eine gewisse Frische und Spritzigkeit. Der Abgang überrascht dann aber doch, er ist erstaunlich mild und der Geschmack hält auch nicht allzu lange vor.

Zum Karneval ist dieses Bier sicherlich angemessen, denn in dieser Zeit wird ja doch recht viel gebechert. Mein Lieblingsbier wird es aber sicher nicht.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Brauerei:

Hofbrauhaus Wolters GmbH
38102 Braunschweig
http://www.hofbrauhaus-wolters.de

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Gulder

Jetzt habe ich ein Bier aus Nigeria vor mir stehen. Ob auch in Afrika gutes Bier gebraut werden kann? Die Etiketten verraten schon mal viel Internationalität. Die Etiketten sind vollständig in den Farben Schwarz, Rot und Gold gehalten. Sollte der Designer etwa ein Deutschlandfan gewesen sein? Das Bier wird in Nigeria unter Lizenz einer niederländischen Brauerei hergestellt (unter der gleichen Lizenz wird auch in Ghana ein Bier gebraut). Die Website hat eine englische URL. So viele Staaten habe ich noch bei keinem anderen Bier festgestellt. Aber eventuell schmeckt es ja gut?

Goldgelb und klar ist das Bier im Glas, vielleicht etwas wässrig. Optisch erinnert es eher an ein Lightbier. Der Schaum ist ungleichmäßig und fällt schnell in sich zusammen. Bis jetzt kann mich das Bier nicht wirklich überzeugen. Im Duft kann ich ausschließlich den Hopfen feststellen.

Der Antrunk ist recht enttäuschend. Irgendwie schmeckt das Bier zunächst wässrig. Schnell schiebt sich aber der Hopfen in den Vordergrund und die Bitternoten überdecken jeglichen anderen Geschmack. Dieses Bier ist für sich allein kein wirklicher Genuss. Eventuell passt es ja zu einem scharf gewürzten afrikanischen Essen, aber es für sich allein zu trinken kann ich nicht empfehlen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hirsemalz, Rohrzucker, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Brauerei:

Nigerian Breweries PLC
RC 613 Iganmu House
Lagos
Nigeria
www.nbplc.com

Prazubr Niepasteryzowany

Das Prażubr Niepasteryzowany Prażubr ist ein Lager, das dem Wisent gewidmet ist, der bis zu seiner Ausrottung der König der Wälder in Polen war. Dementsprechend ist auch auf dem vorderen Etikett ein wirklich grimmig schauender Wisent abgebildet. Das Bier ist nach der Beschriftung der Etiketten nicht pasteurisiert.

Gebraut wurde das Bier in der zum SABMiller-Konzern gehörenden Brauerei Dojlidy im ostpolnischen Białystok, die vor allem für das Bier Żubr bekannt ist.

Hellgold strahlt mir das Bier im Glas entgegen. Darüber bildet sich nur eine kleine feinporige Schaumkrone, die sich sehr schnell auflöst.

Das Aroma ist malzbetont und leicht süßlich, aber auch einige würzige Noten kommen zum Ausdruck.

Der Antrunk ist recht süß, wirkt aber durch die reichlich dosierte Kohlensäure frisch. Daneben kommt ein grasiges Hopfenaroma zum Tragen, eine ganz leichte Fruchtnote in Richtung Apfel und eine dezente Honigsüße sind ebenfalls präsent. Der Körper ist durchschnittlich ausgeprägt und bringt noch eine ordentliche Menge Bitterstoffe ins Spiel. Der Abgang ist überraschend mild und er klingt nur kurz nach. Das Bier ist nicht schlecht, es lässt sich gut trinken, ist aber nichts Außergewöhnliches.

Warum ist der Bison bloß so wütend? Eventuell sollte er etwas trinken.

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Kompania Piworska SA
ul. Szwajcarska 11
61-285 Poznan
Polen
www.kp.pl

Peroni – Mastro Azzurro

Heute steht mal ein italienisches Bier vor mir, das Peroni Nastro Azzurro aus Rom. Wenn die Italiener beim Bierbrauen genauso gut sind wie beim Keltern von Wein, dann muss das nun etwas Besonderes sein. Dann will ich mal sehen.

Beim Einschenken macht das Bier schon mal keinen allzu guten Eindruck. Blassgelb ist das kristallklare Bier im Glas, darüber nur wenig grobporiger Schaum, der sich auch schnell auflöst. Glücklicherweise will ich das Bier aber nicht malen, sondern trinken. Der Duft wird durch den Hopfenextrakt geprägt: aufdringlich, bitter und ohne die Tiefe und Vielfalt eines Aromahopfens. Langsam kommen mir Zweifel: ob der Kauf dieser Flasche wirklich eine gute Wahl war?

Der Antrunk lässt sich nur mit dem Begriff „wässrig“ beschreiben. Keine Süße des Malzzuckers, keine anderen Aromen, einfach langweilig. Der Körper ist bitter, nicht mehr. Und der Abgang? Er ist genauso nichtssagend wie der Rest vom Bier. Das Beste an diesem Bier ist die Kohlensäure. Liebe Italiener, wenn das alles ist, das ihr beim Brauen zustande bekommt, dann beschränkt euch doch bitte auf das Keltern von Wein und das Brennen von Grappa. Dieses Bier war aber absolut nichts.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Mais-Grieß, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Brauerei:

Birra Peroni S.r.l.
Via Birolli 8
Rom
Italien
http://www.peroniitaly.com

Tiger Lager Beer

Heute werde ich einmal ein Lagerbier aus Singapur verkosten. Ich bin bei fernöstlichen Bieren immer kritisch, da sie häufig doch eher wässrig schmecken. Dass die Brauerei zum Heineken-Konzern gehört festigt mein Vertrauen in dieses Bier auch nicht unbedingt. Dann will ich mich mal überraschen lassen. Importiert und verkauft wird das Bier in einer Flasche mit 0,33 Liter Inhalt. Das Etikett sagt aus, dass dieses Bier in Europa schon mehrere Wettbewerbe gewonnen hat. Dann will ich mir das Bier mal einschenken.

Das Bier zeigt sich im Glas in einem satten Goldgelb. Darüber mittelviel Schaum, feinporig mit durchschnittlicher Standzeit. Rein optisch kann das Bier also durchaus überzeugen, auch wenn der Schaum keine Begeisterungsstürme hervorruft. Der Duft enthält neben einem Malzaroma deutliche Noten von Ananas und Zitrusfrüchten. Hier wurde also ein recht ordentlicher Aromahopfen verwendet. Dann bin ich ja mal gespannt auf den Geschmack.

Der Antrunk ist leicht süß, aber nicht unangenehm. Dann füllt ein intensiver und trotzdem leichter Malzgeschmack den Mund aus. Die feinperlige Kohlensäure verleiht dem Bier eine enorme Süffigkeit. Doch ein wirklich gutes Bier, dessen intensiver Geschmack mich einen deutlich höheren Alkoholgehalt vermuten ließ als die tatsächlich vorhandenen 5 %. Dann folgt ein leicht bitterer Abgang, der lange nachhallt. Alles in Allem eine wirklich gelungene Komposition.

Zutaten:

Wasser, Hopfen, Gerstenmalz, Rohrzucker

Alkoholgehalt:

5 % Vol.

Brauerei:

Asia Pacific Breweries PTE Ltd.
438 Alexandra Road
Singapur
http://www.heinekenasiapacific.com/

Importeur:

Global Drinks Partnership GmbH
Lindwurmstr. 88
80337 München

Staropramen

In Tschechien liegt bekanntlich die Wiege des Pils und so ist es beinahe verwunderlich, dass das Bier, das jetzt vor mir steht, nicht ebenfalls in diesem Stil gebraut wurde. Tatsächlich handelt es sich um ein Lager. Der Werbespruch „The Spirit of Prague“ weist auf ein gehöriges Selbstbewusstsein der Macher hin, steht er doch in Widerspruch zu den PET-Flaschen, in denen ich das Staropramen meist sehe. Jetzt befindet sich das Staropramen aber in einer Glasflasche, so dass ich sie mitgenommen habe. Auf dem Rückenetikett werden dem Bier noch weitere Superlative zugeschrieben: es soll modern, vollmundig und ausgewogen sein. Mal sehen, wie es sich so macht.

Kräftig goldgelb ist das Staropramen mit einer recht voluminösen feinporigen Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Die Optik hält also schon mal, was ich mir von einem Bier aus der Tschechischen Republik verspreche.

Kräftig goldgelb ist das Staropramen, mit recht viel weißem feinporigem Schaum, der sich nur langsam auflöst. Optisch gibt es schon mal nichts an diesem Bier auszusetzen.

Das Aroma wird durch das Malz dominiert. Ich rieche Karamell, unterstützt durch einige würzige Noten. Der Duft ist nicht schlecht, aber ohne jegliche Komplexität. Ich würde mir hier eine andere Auswahl der Hopfensorten wünschen.

Der Antrunk ist spritzig, leicht süß und mit einer guten Ration Kohlensäure ausgestattet. Schnell kommt ein leichtes Bitter dazu. Richtig ausgewogen ist das Bier nicht. Auch der Abgang ist nur wenig bitter, aber er klingt lange nach.

Das Bier ist gut zu trinken, aber zu einem echten Spitzenbier fehlt doch einiges. Ich vermisse die Hopfenaromen, die aus diesem Bier eine runde Sache machen würden. So handelt es sich lediglich um ein recht ordentliches Industriebier.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Gerste, Hopfen, Hopfenextrakt, Kohlensäure.

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Pivoary Staropramen s.r.o.
Nádrazni 84
150 00 Prag
Tschechien
www.staropramen.com

Störtebeker – Eis Lager

Um ein Eisbier herzustellen wird zunächst das Bier normal gebraut und anschließend bei unter null Grad Celsius eingefroren. Das Wasser gefriert und der Alkohol, der die Aromen enthält und einen deutlich tieferen Gefrierpunkt hat, bleibt flüssig und kann abfließen. Das Ergebnis ist ein deutlich stärkeres und aromatischeres Bier, in diesem Fall satte 9,8 Volumenprozente.

Jetzt steht das Eis Lager aus der Störtebeker Braumanufaktur in Stralsund vor mir. Bislang kannte ich Eisbiere nur als Eisbock, weshalb diese Verkostung für mich durchaus spannend ist.

Kupferfarben und gefiltert präsentiert sich mir das Eis Lager. Die Schaumkrone ist recht üppig und feinporig. Sie bleibt auch lange erhalten. Bei der Optik hat die Brauerei schon mal keinen Fehler gemacht.

Wie ich bei einem Lagerbier erwarte, ist das Aroma malzbetont. Düfte nach Honig, Biskuit und Karamell steigen mir in die Nase. Aber auch der Hopfen steuert Düfte nach Pfirsich und Orangenschale zum Aroma bei. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der erste Eindruck ist der eines recht süßen Bieres, was nach der Eisreifung aber zu erwarten war. Außerdem harmoniert die Süße gut mit der sehr feinperligen Kohlensäure. Und noch eine Erwartung von mir wird erfüllt: der Geschmack ist intensiv. Aber erst als sich das Bier auf der Zunge erwärmt lässt es so richtig seine Muskeln spielen. Wuchtig und rund wärmt es mich. Der Alkohol ist gut eingebettet und leistet seinen Beitrag zur Intensivierung des Geschmacks, ohne dass er hervorsticht. Der Abgang ist wenig bitter und lässt eine Whiskeynote erahnen, die sehr lange nachklingt.

Das Störtebeker Eis Lager ist ein tolles Bier, das am besten in kleinen Schlucken genossen wird.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Calypso), Hefe

Alkoholgehalt:

9,8 % Vol.

Brauerei:

Störtebeker Braumanufaktur GmbH
Greifswalder Chaussee 84-85
18439 Stralsund
www.stoertebeker.com

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