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Bier-Wellness in Bad Gögging

Vermitlich ist Gesundheit nirgendwo „uriger“, „bayerischer“ und „gemütlicher“ als in der Hallertau: Dort, im Osten Bayerns, liegt das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt und von hier stammen das Reinheitsgebot, der Erfinder des Pils und die Bier-Weltmeister des „World Beer Cups“. Rund 160 Brauereien und über 1.000 Biersorten eröffnen Freunden des goldgelben Gerstensafts eine einzigartige Bier-Genuss-Welt – nicht nur zum Trinken. Rund eine Autostunde nördlich von München begeistert besonders der Traditionskurort Bad Gögging mit seiner ganz eigenen Bier- und Hopfenwelt immer mehr Gäste – „Hopfen-Wellness“, Hopfenzupfen und ein gesund-erholsames Hopfenbad inklusive.

Im Bier sorgt der Hopfen für das leicht bittere Aroma und erhöht die Haltbarkeit. Zunehmend wurde in den letzten Jahren aber auch die seit dem Mittelalter bekannte wohltuende Wirkung für das Wohlbefinden wiederentdeckt. Auch für die Gesundheit sind die Blüten der bis zu sieben Meter hohen Pflanzen ein Gewinn: „Hopfen wirkt durch seine Bitter- und Gerbstoffe beruhigend und verbessert den Schlaf“, sagt Astrid Rundler, Tourismus-Managerin in Bad Gögging. Diesen Effekt haben sich innovative Anbieter in Bad Gögging nun zunutze gemacht. Hopfenöl- und Hopfenseifenschaum-Massagen, Hopfenbäder sowie Hopfencremepackungen lassen Besucher nicht nur im „siebten Wellness-Himmel“ schweben, sie helfen vielen Gästen auch, eine neue Balance für den Alltag zu finden.

Mit einer Pflanzfläche von rund 15.000 Hektar – etwa die Größe des Fürstentums Liechtenstein – ist die Hallertau mit Abstand das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt. Rund 30.000 Tonnen des „Grünen Goldes“ werden pro Jahr in der Hallertau geerntet – das entspricht 85 Prozent der gesamten deutschen Produktion und rund einem Drittel der gesamten Hopfenernte auf der Welt.

Bad Gögging, dessen Schwefelquellen die Römer bereits vor 2.000 Jahren entdeckten, liegt idyllisch eingebettet zwischen Donauauen und den unendlichen Hopfengärten. Seit einigen Jahren entwickelt sich in dem Traditionskurort mit jährlich rund einer halben Million Gästeübernachtungen und mehreren Vier-Sterne-Hotels der Hopfen zu Bad Göggings „viertem natürlichen Heilmittel“.

In und um Bad Gögging lässt sich das „Grüne Gold“ heute mit allen Sinnen erleben. Hopfen-Erlebnisführungen eröffnen Urlaubern die Geheimnisse der traditionsreichen Hanfpflanze. Auf den Höfen können Gäste bei den Hallertauer Hopfenwochen Ende August selbst bei der Ernte mithelfen und sich nach der Arbeit mit einer Bierprobe belohnen. Hopfenbotschafterinnen lassen die Geschichte lebendig werden. Spaziergänge und Radtouren entlang der beeindruckenden Hopfengärten mit ihren sieben Meter hohen Stangen garantieren eine einzigartige Urlaubserfahrung. Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach können Besucher sich zudem auf die Spuren der mehr als 1.200 Jahre alten Geschichte des Hopfens und des Biers in der Hallertau begeben.

Abgerundet wird die Genuss-Reise in die Heimat des Bieres durch einen Besuch in einer der vielen einzigartigen Erlebnis-Brauereien rund um Bad Gögging. Das nur zehn Autominuten entfernte Kloster Weltenburg ist die älteste Klosterbrauerei der Welt. In der Klosterwirtschaft und im schattigen Biergarten wird die Historie von fast einem Jahrtausend höchster Braukunst lebendig. Auch die älteste Weißbier-Brauerei Bayerns, Schneider Weiße in Kelheim, erlaubt Besuchern regelmäßig einen Blick in die Manufaktur.

1. 7. – 3. 9. 2021: Ottakringer Bierfest 2021

Eine erfrischende Biervielfalt, Streetfood und gemütliches Zusammensein mit viel Platz. Am Donnerstagabend, hat die Ottakringer Brauerei wieder ihre Pforten geöffnet und lässt beim Ottakringer Bierfest die Bierkultur hochleben. Neun Wochen lang bis zum 3. September immer Montag bis Samstag von 16 bis 24 Uhr.

„Schon an meinem ersten Arbeitstag darf ich den bereits traditionellen Fixpunkt aller Bierliebhaber im sommerlichen Wien eröffnen“, freut sich Harald Mayer, der neue kaufmännischer Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei. „Wir wollen nach vielen schwierigen Monaten nicht nur mit dem frischesten Bier der Stadt, sondern auch mit Gemütlichkeit, gutem Essen und einem bunten Rahmenprogramm begeistern, und freuen uns auf viele Gäste.“

Tobias Frank, Geschäftsführer Technik und erster Braumeister: „An unserem großen Ottakringer Stand werden alle Biere und exklusive Sonderfüllungen frisch gezapft. Neben dem neuen Ottakringer Bio-Zwickl kommen exklusiv und unfiltriert direkt aus den 200.000L Tanks das Wiener Original Zwickl, Pils Zwickl, Gold Fassl Spezial Zwickl und Dunkles Zwickl. Alle diese Biere gibt es üblicher Weise nur gefiltert. Und am Ottakringer BrauWerk Stand gibt es wie jedes Jahr eine Vielzahl an Craft Bieren zu verkosten. Unsere Brauer haben jedenfalls auch heuer dafür gesorgt, dass wir unsere ausgezeichneten Biere wie gewohnt in höchster Qualität anbieten können.“

Das gastronomische Angebot

Damit Seidl und Krügerl auch perfekt begleitet werden, gibt es ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Der Premium-Caterer Food Affairs bietet traditionelle Wirtshaus-Küche wie Schweinsbraten, Backhendl aber auch Currywurst und Fisch & Chips. Mozart & Meisl kommen mit ihren legendären Burger Kreationen aus dem 19. Bezirk nach Ottakring und der „Blunznstricker“ kredenzt am Bierfest über 30 verschiedenen Sorten Flammkuchen; von vegetarisch über deftig bis hin zu süßen Varianten. Abgerundet wird das Ganze mit bierigen Snacks von magdas, dem Kantinenpartner der Ottakringer Brauerei.

Das Programm

Bierkistlsingen immer mittwochs um 18 Uhr

Wer schon immer vor Publikum performen wollte, kann das auch in diesem Jahr wieder tun – egal ob klassischer Gesang, Austropop, Indie-Classics, Musical oder Neuheiten aus den internationalen Charts – es sind alle Genres willkommen, solange der „gute Ton“ getroffen wird. Neben Ruhm und Ehre gibt’s für jede, vom Publikum bejubelte, gesangliche Darbietung auch eine Kiste Freibier zum Mitnehmen für zu Hause. Die Anmeldung erfolgt wahlweise vorab auf bierfest.ottakringerbrauerei.at oder vor Ort ab 17:30 Uhr, wo die Restplätze vergeben werden.

Livemusik jeden Freitag ab 18 Uhr

Von akustisch-sanften Gitarrenklängen bis zu anregenden Beats: Livemusik gibt es jeden Freitag ab 18 Uhr. Die Acts werden jeweils auf bierfest.ottakringerbrauerei.at bekanntgegeben.

Bieryoga jeden Dienstag um 18 Uhr

Bieryoga ist die moderne Verbindung jahrhundertealter Methoden Körper und Seele zu entspannen und der über Jahrtausende entwickelten Braukunst. Dies findet jeden Dienstag auf der Sonnenterasse statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Yogamatte ist selbst mitzubringen, das Bier dazu gibt’s gratis. Die Anmeldung erfolgt vor Ort am Infopoint beim Eingang.

Brauereiführungen jeden Dienstag und Donnerstag 17.30 und 19 Uhr

Nach einer langen Pause gibt es auch wieder Brauereiführungen. Auf Grund der Sicherheitsbestimmungen und begrenzten Kapazitäten ist eine Voranmeldung auf bierfest.ottakringerbrauerei.at notwendig. Für die Teilnahme ist eine FFP2 Maske mitzubringen und innerhalb der Gebäude zu tragen.

Kinderbetreuung und abwechselndes Rahmenprogramm für die Erwachsenen jeden Samstag ab 16 Uhr

Neben dem beliebten Kinderbereich mit gratis Hüpfburg und Sandkiste gibt es jeden Samstag eine Kinderbetreuung durch die Kinderfreunde und für die Erwachsenen ein abwechselndes Rahmenprogramm mit bewährtenEventpartnern: mehrere Craftbeer Specials hosted by Craft Beerfest Wien, eine Vinyl-Börse hosted by Vinyl & Musik Festival, Vintage Kilo Sale hosted by Nowhere & Beer Pong Tische hosted by Beer Pong Austria.

Wie im Vorjahr können Tische online reserviert werden, ansonsten werden diese am Festplatz oder im Biergarten vor Ort zugewiesen. Auf der Sonnenterrasse gibt es freie Platzwahl und Liegestühle zum Chillen. Für den Besuch des Ottakringer Bierfestes gilt die 3G-Regel. Der entsprechende Nachweis wird beim Betreten des Festgeländes kontrolliert.

Weitere Infos sowie Tischreservierungen unter https://bierfest.ottakringerbrauerei.at.

Maisel baut weitere Brauerei

Seit vier Generationen braut die Brauerfamilie Maisel nun schon am Standort Bayreuth mit viel Liebe und Leidenschaft ihre Biere und konnte die Brauerei dabei kontinuierlich ausbauen. In den letzten 15 Jahren hat sich die Beliebtheit ihrer Biere und damit auch der Absatz deutlich gegen den Trend in der Braubranche gesteigert, so dass die Familie Maisel nun den Entschluss gefasst hat, zusätzlich zum Maisel´s Brauhaus ihre Kapazitäten am Heimatstandort durch den Bau einer neuen Brauerei deutlich zu erhöhen. Direkt in der Nachbarschaft wurde ein geeignetes Grundstück gefunden, auf dem das „Bayreuther Brauhaus“ errichten werden soll. Im Bauausschuss der Stadt Bayreuth wurde am 22. Juni 2021 dem Flächennutzungsplan-Änderungsverfahren zugestimmt.

Die Nachfrage nach den Bieren der Brauerei Gebr. Maisel (Maisel’s Weisse, Maisel & Friends) und den Bieren der Bayreuther Bierbrauerei (Aktien Zwick’l Kellerbier und ganz besonders Bayreuther Hell) ist in den vergangenen Jahren beständig gewachsen und trotz des schwächelnden deutschen Biermarktes ist ein Trendbruch für die Biere aus Bayreuth nicht in Sicht. Aufgrund der sehr positiven Entwicklung ist die Kapazitätsgrenze der aktuellen Braustätte an der Hindenburgstraße erreicht. Es ist abzusehen, dass die bereits in der Umsetzung befindlichen Investitionen (Erweiterung der Logistikfläche, Neubau eines Bürogebäudes, Modernisierung der Abfüllung, neue Gär- und Lagertanks, u.v.m.) nicht ausreichen werden, um die steigende Nachfrage insbesondere nach Bayreuther Hell zu befriedigen. Aus diesem Grund hat sich die Familie Maisel nach Erweiterungsflächen umgeschaut und sich schließlich für den zusätzlichen Neubau des „Bayreuther Brauhauses“ entschieden. Da der Brauerfamilie ihre Heimat in Bayreuth sehr am Herzen liegt, war die Freude groß, als ein passendes Grundstück unweit des Maisel’s Brauhauses gefunden wurde.

„Wir sind mehr als dankbar dafür, dass sich unsere Biere weiter steigender Beliebtheit erfreuen. Da war es nur eine logische Konsequenz, trotz des rückläufigen Biermarktes in einen zusätzlichen Standort, das ‚Bayreuther Brauhaus‘ zu investieren,“ erklärt Brauereiinhaber Jeff Maisel die Entscheidung zum Brauereineubau. „Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, dass wir unser Projekt umsetzen dürfen und so die Familiengeschichte fortschreiben können. Wie mein Großvater schon sagte: „ein Brauer der nicht baut, bald auch nicht mehr braut!“ “

Detailplanungen gibt es zum Bayreuther Brauhaus noch nicht, aber der Wunsch der Familie Maisel ist es, eine moderne sowie nachhaltige Braustätte zu errichten, in der 500.000 Hektoliter Bier pro Jahr hergestellt werden können. Die technische Ausstattung aller Braustätten wird vergleichbar sein, so dass die Mitarbeiter in Maisel’s Brauhaus, Bayreuther Brauhaus oder der Maisel & Friends Brauwerkstatt gleichermaßen eingesetzt werden können. Dies soll zum einen für Flexibilität sorgen und zum anderen auch den hohen Qualitätsanspruch erfüllen, den die Familienbrauerei als Messlatte ansetzt und der in verschiedenen Verkostungswettbewerben immer wieder bestätigt wird.

Wichtig ist Jeff Maisel auch die Umweltverträglichkeit der entstehenden Braustätte. Das Bayreuther Brauhaus wird nach neuesten technischen Standards einen geringen Wasser- und Energieverbrauch, sowie einen niedrigen CO2-Ausstoß haben. Zudem wird sich die Brauerei auch optisch gut in das grüne Landschaftsbild des Bayreuther Ortsteils Oberobsang einfügen.

Einen Zeitplan zur Fertigstellung gibt es noch nicht, aufgrund der bestehenden Kapazitätsprobleme wünscht sich die Familie Maisel allerdings eine schnelle Realisierung des Bauprojektes. Die Planungen sind daher bereits in vollem Gange.

Wandern zum Pfälzer Wirtshaus

„An Glust ham“ – so sagt man im Oberpfälzer Wald in Ostbayern, wenn man großen Appetit auf etwas hat. Und Anlass für „Glust“ bietet die bayerische Region mehr als genug. Das Wandern durch die Oberpfälzer Landschaft in Verbindung mit einer Einkehr in eines der traditionsreichen Wirtshäuser gilt als besondere „Genusskombination“, die auch immer mehr Besucher schätzen. Besondere Genießer-Touren bescheren immer mehr Besuchern besondere „bayerische Glücksmomente“.

Ein Paradebeispiel dafür ist der „Biergenuss am Wasser entlang“. Die 38 Kilometer lange Wanderung kann je nach Wunsch an einem oder zwei Tagen absolviert werden. Dabei pendeln Wanderer zwischen den zwei Brauereigasthöfen Jacob in Bodenwöhr und Jakob in Nittenau. Neben Bierspezialitäten begeistert auf dieser Runde der Wasserreichtum des Oberpfälzer Waldes die Gäste – in Form des idyllischen Regentals und des Hammersees.

Mehrere Genießertage ermöglicht auch die Zoiglwanderung auf dem Goldsteig. Der sechszackige Zoiglstern, das Zunftzeichen der Bierbrauer, bestimmt den Weg: Die 48 Kilometer lassen sich gut in zwei bis drei Etappen aufteilen – schließlich sollte man genug Zeit einplanen, um unterwegs einzukehren und das Kultbier Zoigl sowie eine zünftige Brotzeit zu genießen. Nicht zu vergessen die Naturschönheiten am Wegesrand, die unterwegs immer wieder zum Verweilen einladen – zum Beispiel die Muckenthaler Teichpfanne und das Naturschutzgebiet Waldnaabtal.

In der Kürze liegt die Würze auf der knapp zehn Kilometer langen Genusswanderung bei Waldsassen. Der ausgezeichnete „Bayerische Genussort“ beeindruckt mit imposanter Barockarchitektur inmitten ländlicher Idylle – und mit Wirtshäusern und Restaurants, die sich ganz explizit regionaler und saisonaler Küche verschrieben haben. So speisen Besucher etwa direkt neben der beeindruckenden Dreifaltigkeitskirche Kappl Burger und Bratenspezialitäten vom Angusrind aus eigener Aufzucht.

Diese und viele weitere Tourentipps finden Besucher im Natur-Navi, der digitalen Wanderkarte für den Oberpfälzer Wald, unter www.oberpfaelzerwald.de/natur-navi. Sehenswertes am Wegesrand sowie Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten lassen sich dort bequem auf einen „digitalen Merkzettel“ abspeichern: So lässt sich eine „Genussreise“ durch den Oberpfälzer Wald besonders individuell planen.

Das Foto wurde mir zur Verfügung gestellt vom Tourismusverband Ostbayern/Thomas Kujat.

4. 7. 2021: Zehn Jahre JungfrauBräu

Corona ist zwar immer noch nicht vorbei, aber da jetzt Sommer ist, werden doch wieder die ersten Veranstaltungen angekündigt. Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, dass sie dann auch wirklich stattfinden können.

Die erste Ankündigung kam von der kleinen Brauerei „JungfrauBräu“ in der Schweiz, die am Sonntag, den 4. Juli, ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Über ein Programm ist mir nichts bekannt, aber da es sich um die erste Einladung nach 16 Monaten Shutdown handelt, die ich bekommen habe, muss ich hier einfach die Ankündigung machen.

Noch mal in Kürze:

Termin:

Sonntag, 4. Juli 2021 ab 14.00 Uhr

Ort:

JungfrauBräu AG
Derfliplatz 14, Schwanden
3855 Brienz am See

Gold Ochsen in Ulm hat die Pause in der Pandemie genutzt

Im Juni ist in der Brauerei Gold Ochsen eine neue Fass-Abfüllanlage in Betrieb gegangen, mit der das Ulmer Traditionsunternehmen die Weichen für die Zukunft stellt. Die Anlage, die als eine der modernsten ihrer Art in Süddeutschland gilt, ermöglicht nun auch die Abfüllung von Bier in sogenannte Schlank-Kegs. Statt der bisherigen 30- und 50-Liter-Fässer können ab sofort erstmals kleinere Gebinde mit 10, 15 und 20 Liter Fassungsvermögen befüllt werden. Gleichzeitig spielt die neue Anlage mit einer Leistung von 300 Einheiten pro Stunde ihre Stärken bei den alkoholfreien Erfrischungsgetränken aus, die unter dem Dach der Brauerei Gold Ochsen produziert werden. Wo bisher zwei Abfülllinien für Bier und Softgetränke zum Einsatz kamen, übernimmt jetzt ein System, das sich in kürzester Zeit für den jeweiligen Zweck umrüsten lässt. Auf diese Weise wird zum einen dem Aspekt der Nachhaltigkeit gezielt Rechnung getragen, aber auch die Prozessoptimierung in der Produktion weiter vorangetrieben. Gestartet wurde das Multitalent, das dem neuesten Stand der Technik entspricht, von Geschäftsführerin Ulrike Freund höchstpersönlich.

Dank dieses weiteren Meilensteins in der Geschichte der Brauerei Gold Ochsen eröffnen sich ganz neue Spielräume in der Kundenbelieferung. „Wir können unsere Gastronomie-Partner nun auch mit kleineren Einheiten an Fassbier beliefern und somit viel flexibler auf individuelle Bedürfnisse reagieren. Gerade in der aktuellen Situation ist dies von entscheidendem Vorteil. Schließlich ist uns allen aktuell nicht klar, wie sich die Nachfragesituation auf Seiten der Gastronomie künftig entwickelt. Aber auch darüber hinaus sehen wir das 50-Liter-Fass eher als Chance für große Eventveranstaltungen, die bald wieder in aller Normalität stattfinden werden.“ Ulrike Freund bleibt optimistisch.

Wie hoch das Potenzial der neuen Anlage im Rahmen der brauereiinternen Abläufe ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die Vorteile im Hinblick auf Raumeinsparung und kürzere Wege sowie weniger Aufwand bei Wartung und Service durch Konzentration auf nur noch eine Anlage sind bereits jetzt offensichtlich. Zudem wird sich der Umbau nicht zuletzt positiv auf die Betriebskosten niederschlagen. „Die Modernisierung unserer Abfüllung kommt somit in unseren Augen nicht nur trotz, sondern gerade wegen Corona zum richtigen Zeitpunkt“, so Ulrike Freund. „Natürlich hätten wir uns eine andere Ausgangssituation gewünscht, aber so können wir auch einmal mehr demonstrieren, dass wir den Kopf nicht in den Sand stecken und fest an die Zukunft nach der Pandemie glauben“, zeigt sich die Geschäftsführerin kämpferisch.

Vom Plan zur Realität inmitten der Pandemie

Geplant wurde das Projekt, das mit einer Investition von 3,9 Millionen Euro einhergeht, bereits im Jahr 2019. Im Februar 2020 erfolgte noch kurz vor Ausbruch der Pandemie die Ausschreibung, die durch den ersten Lockdown zunächst ins Stocken geriet. Im Juni wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht und der Umbau begann.

Den Zuschlag für die Umsetzung erhielten zwei Unternehmen aus der Region. Die Technologie für die Reinigungs- und Füllstationen kommt von der Albert Frey AG aus Wald im Allgäu, ihres Zeichens Spezialist für Anlagenbau und eine bekannte Größe im Brauereiumfeld. „Die Leistungskennwerte und einschlägigen Referenzen waren einfach überzeugend“, so Stephan Verdi, 1. Braumeister und technischer Betriebsleiter bei Gold Ochsen. Mit den hochmodernen Funktionen im Rahmen der Qualitätssicherung, auf die auch viele namhafte deutsche Großbrauereien setzen, kann die Ulmer Traditionsbrauerei ihrem hohen Anspruch bei der Bierherstellung auf ganzer Linie Tribut zollen, wie Verdi an einem Beispiel erläutert: „Durch ausgefeilte Restdruckerkennung und mehrfache Prüfläufe werden defekte Fässer umgehend aussortiert. Auch in Sachen Reinigung, Ladungssicherung und Energieeffizienz erfüllt das System höchste Standards.“ Für den Aufbau der Palettierung und die weitere Optimierung der Ablaufkette zeichnete die Augenstein Maschinenbau GmbH aus Günzburg als zweiter Projektpartner verantwortlich. Das Unternehmen war der einzige Anbieter, der den Senkrechtförderer zum Transport der Fässer zwischen den verschiedenen Stockwerken im vorhandenen Aufzugschacht realisieren konnte.

Das Wiener Lager wird 180 Jahre alt

Das Lager zählt zu den beliebtesten Biersorten, laut aktuellem Bierkulturbericht trinkt mehr als ein Drittel (35 %) der Österreicher diese Biersorte gern. Vor 180 Jahren revolutionierte dieser Bierstil die Braukunst und ist bis heute ein Erfolgsbeispiel „made in Österreich“.

Eine Wiener Bierrevolution

Vor 180 Jahren, im April des Jahres 1841, gab es für einige Biertrinker in Wien ein sensationelles Trinkerlebnis. Ein unbekannter Brauer aus Schwechat namens Anton Dreher lieferte einigen wenigen Wirten ein Bier, das ganz anders schmeckte als das bis dahin getrunkene Getränk gleichen Namens. Es war weitgehend klar und süffig und es schmeckte so gut, dass der erste Ausschank zu einem „veritablen Volksfest“ ausartete, „der bis in die Nachtstunden andauerte“, wie ein Zeitzeuge in der damaligen Berichterstattung vermeldete. Das Wiener Bier hatte bis dahin einen sehr schlechten Ruf, aber es war trüb und nicht bekömmlich, konnte aber im Gegensatz zum damaligen Wiener Wasser ohne gesundheitliche Bedenken getrunken werden.

Dreher nannte sein Bier Lagerbier, weil er es bereits einige Monate vorher gebraut hatte, aber in seinen Kellern mit Eisblöcken gekühlt reifen ließ. Dieser Name wurde später weltbekannt und noch heute gibt es in allen Kontinenten ein „Lager Bier“, auch wenn es mit dem Wiener Lager Biertyp von Anton Dreher kaum etwas gemeinsam hatte.

In der Zeit nach Maria Theresia trank man in der Residenzstadt schon genau so viel Bier wie Wein, der Aufschwung begann, nun gab es plötzlich ein hervorragendes Bier, das auch die „besseren“ Bevölkerungsschichten eroberte. Die Bierversilberer, die das Bier von den Brauereien zu den Wirten lieferten, konnten sich der Aufträge nicht mehr erwehren, die Nachfrage übertraf in den folgenden Jahren das Angebot bei weitem. Anton Dreher organisierte in den späten 1840er Jahren sogar am Wochenende einen Sonderzug der noch jungen Eisenbahn, der als Bierzug nach Kledering fuhr, wo er die durstigen Kehlen mit Kutschen in seinen Braugasthof führte. Die Zeitungen waren voll mit Anzeigen von Wirten, denen es gelang, das kellerkalte Lagerbier zu kredenzen. Dazu kam, dass man um 1840 das Pressglas erfunden hatte, so dass man im Glas in Gegensatz zu den Tonkrügen sogar sah, was man trank. Man kann behaupten, dass deshalb vor 180 Jahren in Wien eine Bierrevolution stattgefunden hat, die die Trinkgewohnheiten nachhaltig beeinflusste und Wien auch zu einer Bierstadt machte. Die Brauerei in Schwechat war in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts die größte des europäischen Festlandes.

Bierige Geschichte

Anton Dreher und sein Lagerbier prägen die fast 400-jährige Geschichte der Brauerei Schwechat wesentlich. Anlässlich des 100. Todestages von Dreher erscheint im August das Buch „Die Geschichte der Brauerei Schwechat – Von den Bierbaronen Dreher und Mautner Markhof in die Gegenwart“, in dem auch Braumeister Andreas Urban die historische Entwicklung mitzeichnet.

Originaler Genuss aus Schwechat

Erst vor wenigen Jahren hat man in der Brauerei Schwechat wieder begonnen, ein ähnliches Bier wie einst Dreher zu brauen und erfreut die Biertrinker unserer Tage. Das Schwechater Original Wiener Lager ist bernsteinfarben mit orangen Reflexen, in der Nase findet man feine hopfige Noten unterstrichen durch leicht biskuitartige Töne. Im Trunk wird die dezente Bittere durch röstige, malzige Aromen unterstützt.

Rot-weiß-rote Speisenempfehlung

Das Wiener Lager ist kulinarisch eine perfekte Begleitung zu Klassikern der österreichischen Küche wie Gulasch oder Faschiertem Braten. Auch beim Käsegang harmoniert das Wiener Lager mit aromatischen Käsesorten. So kann der Speiseplan optimal auf den Feiertag abgestimmt werden – ein Prost auf Österreich!

Ulrike Freund ist seit 30 Jahren Geschäftsführerin bei Gold Ochsen

Am 13. Mai 2021 feierte Ulrike Freund ihr 30-jähriges Jubiläum als Geschäftsführerin der Brauerei Gold Ochsen. Seitdem ihr die Verantwortung von ihrem Vater, August Leibinger III., 1991 übertragen wurde, hat sie alles darangesetzt, das Ulmer Traditionsunternehmen auf Kurs zu halten und als feste Größe in der Region zu verankern. Angesichts des seit Jahren durchschnittlich immer weiter sinkenden Bierkonsums und zunehmenden Wettbewerbs der Brauereien inklusive entsprechender Preiskämpfe gestaltete sich diese Aufgabe nicht immer leicht. Dennoch ist es ihr gelungen, die Umsätze der Brauerei sowie der Tochtergesellschaft Ulmer Getränke Vertrieb GmbH, die den Vertrieb der Biere und alkoholfreien Getränke aus dem Hause Gold Ochsen verantwortet, nicht nur auf hohem Niveau zu halten, sondern zeitweilig sogar auszubauen. Zudem hat sie sich in ihrer Position nicht zuletzt durch weitreichende Sponsoring-Aktivitäten und die Unterstützung zahlreicher sozialer, sportlicher und kultureller Organisationen einen Namen gemacht.

Ihr starkes unternehmerisches wie gesellschaftliches Engagement findet seit jeher weit über die Grenzen Ulms hinaus Anerkennung. So erhielt Ulrike Freund 2007 die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württembergs. Seit 2018 ist sie Trägerin des baden-württembergischen Landesverdienstordens, den ihr Ministerpräsident Winfried Kretschmann für nachhaltige Unternehmensführung bei der feierlichen Zeremonie persönlich überreichte. 2019 wurde Ulrike Freund vom Marketing-Club Ulm/Neu-Ulm e.V. zudem als Ulmer Marketingpersönlichkeit des Jahres ausgezeichnet.

Aber nicht nur sie persönlich, auch die Brauerei und die hergestellten Produkte konnten unter ihrer Führung in den letzten Jahren Erfolge verbuchen und zahlreiche Preise einheimsen. So setzte sich „Ulms flüssiges Gold“ bereits mehrfach beim international renommierten World Beer Cup durch: Das Gold Ochsen Special sicherte sich 2014 den Silber-Award, das Kristallweizen punktete bei der Jury aufgrund seines hervorragenden Geschmacks und exzellenter Qualität sowohl 2012 (Silber) als auch 2014 (Gold) und zuletzt 2018 (Silber). Dass bei der Herstellung der Biere und alkoholfreien Getränke im Hause Gold Ochsen sehr hohe Maßstäbe gelten, untermauern vielfache Qualitätsauszeichnen wie der „Libella Quality Award“ oder das Siegel „IFS Food-Standard Version 6 (Higher Level)“.

Ehre statt Verpflichtung

Obwohl Ulrike Freund laut eigener Aussage – die viele Außenstehende bestätigen können – für die Brauerei lebt, investiert sie gleichzeitig viel Zeit ins Ehrenamt. So engagiert sie sich beispielsweise als Mitglied der IHK-Vollversammlung, im Verwaltungsbeirat der Universität Hohenheim, im Beirat Süd der SV SparkassenVersicherung, im AOK Bezirksrat sowie im Wahlausschuss, Beirat und der Vertreterversammlung der Volksbank Ulm-Biberach. Zudem ist sie seit 1994 als Handelsrichterin am Landgericht Ulm aktiv und gehört zu den Gründungsmitgliedern des Lions Club Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau.

Mit Initiative, Hartnäckigkeit und Überzeugung zum Ziel

Fragt man Ulrike Freund nach ihrem Erfolgsrezept, kommt die Antwort sofort: Ausdauer, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit – und ganz viel Freude an der Arbeit. Insofern ist Aufhören für sie derzeit kein Thema. Die nächsten Jahre will sie als Unternehmenslenkerin „dranbleiben“, auch wenn es ihrerseits bereits Ideen gibt, wie sich die Leitung des Unternehmens nach dem Ende ihrer Ära gestalten könnte. Bis dahin wird aber sicher noch einige Zeit ins Land gehen. Wie ihrem Vater, der bis zu seinem Tod 1998 mit 90 Jahren noch als Hauptgeschäftsführer in der Brauerei tätig war, wird es auch ihr schwerfallen, sich ganz aus dem Arbeitsalltag zurückzuziehen, wie sie offen zugibt.

Wie Verbraucher mit Untappd die Brauereien und das Gastgewerbe unterstützen können

Die Brewers of Europe haben eine Partnerschaft mit der beliebten Bierbewertungs-App Untappd begonnen, um die Unterstützung des Gastgewerbes während der Pandemie zu fördern.

Die Nutzer der App – die weltweit von 8,5 Millionen Menschen heruntergeladen wurde – haben zu Hause statt in ihren Lieblingsbars und -restaurants „eingecheckt“, während die Lokale aufgrund der Pandemie geschlossen bleiben. Ab heute können sie ihre Solidarität mit den lokalen Kneipen durch einzigartige Werbebotschaften über die App zeigen.

Dazu gehören Pop-up-Banner und Social-Media-Klick-Aktionen mit der Botschaft #SAVEOURPUB und #RECONNECT.

Ziel ist es, das Bewusstsein für den Kampf der Brauereigemeinschaft und der gesamten Wertschöpfungskette, die von ihr abhängt, zu schärfen und die Regierungen dazu zu bringen, den wirtschaftlichen Beitrag des Sektors anzuerkennen.

Pierre-Olivier Bergeron, Generalsekretär von The Brewers of Europe, sagte: „Bierkonsumenten sind sehr stolz und kennen sich mit ihrem Bier bestens aus. Wir alle wollen, dass unsere Lieblingsbars und -kneipen auch dann noch öffnen können, wenn die Pandemie vorbei ist. Diese Zusammenarbeit mit Untappd zapft diese Leidenschaft für Bier an und bietet einen einzigartigen Kanal, um die Hoffnung zu teilen, dass die Branche ein Motor für die Erholung sein kann.“

„Ein Bier zu Hause auf der Untappd-App einzuchecken, hilft der Community, mit den lokalen Kneipen und Brauereien, die sie lieben, verbunden zu bleiben“, sagte Trace Smith, CEO von Untappd. „Wir sind stolz darauf, mit den Brewers of Europe zusammenzuarbeiten, um dieses Gemeinschaftsgefühl zu fördern und die Branche zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, uns nach der Pandemie bei einem Bier wieder sicher zu verbinden.“

Die Kampagne wird in allen von The Brewers of Europe vertretenen Ländern erhältlich sein: in der gesamten EU, der Schweiz, Norwegen, der Türkei und dem Vereinigten Königreich. Bevor COVID19 zuschlug, boomte die Bierbranche. In Europa gibt es mehr als 10.000 Brauereien. Es ist zu hoffen, dass mit der Unterstützung von Regierungen und Verbrauchern das Bier wieder aufleben kann und die Menschen nach der Aufhebung der Beschränkungen wieder miteinander in Kontakt kommen.

Laden Sie die Untappd-App herunter und nutzen Sie sie, um einzuchecken, während Sie zu Hause ein Bier trinken. Weitere Informationen darüber, was Verbraucher tun können und welche Unterstützungsmaßnahmen von The Brewers of Europe empfohlen werden, finden Sie unter reconnect.beer.

Weihenstephan begeht den Tag des Deutschen Bieres am 23. April

In Deutschland feiern die Brauer Jahr für Jahr am 23. April die Proklamation des deutschen Reinheitsgebotes vom 23. April 1516. Seit dieser Zeit gilt per Gesetz: In unser Bier gehört nur Wasser, Hopfen und Gerste (die Hefe wurde erst später erwähnt, da sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt war). Dieses älteste noch gültige Lebensmittelgesetz, mit dem deutsche Bierspezialitäten weltweit verbunden werden, ist bis vor der Corona-Pandemie stets Anlass für viele Veranstaltungen, Aktionen und Feste in der deutschen Brauwirtschaft gewesen. 2021 wird der Tag des deutschen Bieres in allen Brauereien des Landes ein zweites Mal anders aussehen. 2020, direkt nach Ausbruch der Pandemie und im ersten nationalen Lockdown gelegen, wären Aktivitäten und Festlichkeiten rund um einen solchen Feiertag nicht möglich und auch nicht angemessen gewesen. Zudem waren weder Brauereien noch bieraffine Genussmenschen mit Online-Formaten rund um die Bierkultur vertraut. 13 Monate nach dem ersten Lockdown steht die Gesellschaft virtuellen Events sehr viel offener gegenüber und freut sich, damit ein Teil Normalität in den persönlichen Alltag zu bekommen.

Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schrädler erklärt: „Eigentlich findet mit dem ‚Tag des deutschen Bieres‘ der wichtigste Feiertag der deutschen Brauwirtschaft statt. So war es zumindest noch bis vor zwei Jahren. Ein Tag, an dem Brauereien traditionell die Verkündung des deutschen Reinheitsgebots als ältestes Lebensmittelgesetz der Welt mit zahlreichen Veranstaltungen und Festen im ganzen Land feiern; nun muss man sich korrigieren: feierten. Im zweiten Jahr nach Ausbruch der Pandemie stehen wir als Brauerei aufgrund der aktuellen Situation, genauso wie alle unsere Kollegen, vor anderen, noch nie dagewesenen Herausforderungen. Dennoch würde ich mich freuen, wenn wir uns, zwar auf eine andere Weise als mit großen Veranstaltungen und Biergarten- sowie Gasthausbesuchen, sondern zu Hause, heute auf das deutsche Bier und die Bierkultur besinnen. Wir sind eine der größten Biernationen der Welt und das Werteversprechen ‚gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot‘ ist ein weltweit renommiertes und von Bierliebhabern geschätztes Markenzeichen. Wir liefern unsere Weihenstephaner Bierspezialitäten nach wie vor in höchster Qualität an unsere Partner im Getränkehandel und sind daher für die private Würdigung des Feiertags erhältlich. Und genau aus diesem Grunde werden wir am 23. April 2021 um 15:16 Uhr in einem Livestream den Tag des deutschen Bieres zelebrieren. Unser Online-Starkbierfest im März ist sehr gut angekommen und wir hatten Gäste aus der ganzen Welt im Stream zu Besuch. Daher haben wir uns entschieden, diesen Weg unter den aktuell gegebenen Rahmenbedingungen weiterzugehen und auch den Tag des deutschen Bieres mit unseren Fans gemeinsam zu feiern, wer Zeit und Lust dazu hat.“