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30. 6. – 1. 7. 2023: Hamburg Beer Festival

Zum Monatswechsel ist es wieder so weit: in den Hamburger Schanzenhöfen findet wieder einmal das Hamburg Beer Festival statt. 17 Brauereien werden mehr als 50 unterschiedliche Biere vorstellen und damit einen guten Überblick über die deutsche Bierkultur bieten. Welche Brauereien vor Ort sein werden, gibt der Veranstalter leider nicht bekannt. Aber bei dieser Auswahl findet sicherlich jeder sein Lieblingsbier. Dazu gibt es leckeres Essen bei den anwesenden Foodtrucks.

Selbstverständlich gibt es auch etwas auf die Ohren. Hier das Lineup der Musiker:

Freitag 30.06.2023 16-18h Jan Salander
Freitag 30.06.2023 18-20h Ben Stone
Freitag 30.06.2023 20-22h lucidinthemix
Freitag 30.06.2023 22-24h Bog Brither
Samstag 01.07.2023 12-14h Khalil Kry
Samstag 01.07.2023 14-16h Martin Oberleitner Solo
Samstag 01.07.2023 16-18h Martin Oberleitner & Band
Samstag 01.07.2023 18-21h Emil & Claas
Samstag 01.07.2023 21-24h lucidinthemix

Zwei weitere Highlights will ich auch nicht verschweigen: Es ist ein Tätowierer vor Ort, bei dem Sie sich verschönern lassen können. Außerdem können Sie auf Ihr Bierglas gravieren lassen.

Der Eintritt kostet 13 Euro pro Tag. Verbilligte Tickets für beide Tage gibt es leider nicht.

24. 6. 2023: Craft Beer Festival Magdeburg

Auch die sachsen-anhaltinische Landeshauptstadt hat ihr Craft Beer-Event. Das nächste findet am 24. Juni in der Schweizer Milchkuranstalt statt. Das Lineup der anwesenden Brauereien ist durchaus beeindruckend:

  • Asche Bräu, Aschersleben
  • Brauhaus Brewckau, Magdeburg
  • Brauerei Eckart, Lindhorst
  • Handwerksbrauerei Schütte, Rottmersleben
  • LION City Pub
  • MaRi Bräu
  • Schulzens Hofbräu, Tangermünde
  • Heimathafen, Erfurt
  • Birdy Beer, Stadthagen
  • Straßenbräu, Berlin
  • Vagabund Brauerei, Berlin

Zusätzlich werden die Hobbybrauer aus Magdeburg ein Showbrauen veranstalten.

Selbstverständlich ist auch für feste Kost gesorgt. Es gibt

  • Grillspezialitäten von der Milchkuranstalt
  • Bierbraten vom Highkitchen
  • Kuchen vom Pastell Blumencafe

Für die musikalische Unterhaltung der Teilnehmer sorgen die Monopiraten.

Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt 10 Euro. Dafür erhalten die Besucher ein Glas mit 0,1 Liter Festivalbier. Mit diesem Glas können die Besucher anschließend an die Stände der Brauereien gehen, um die dort angebotenen Biere zu verkosten.

Die Veranstaltung findet im Fürstenwall Biergarten der Schweizer Milchkuranstalt statt. Die Adresse lautet Schleinufer 8, Magdeburg.

23. 6. – 25. 6. 2023: Bingen Bier Festival

Beim Bingen Bier Festival dreht sich alles um das Thema Bier und Genuss. Zwölf Brauereien kommen zusammen, um den Besuchern ihre Craft Beer-Kreationen vorzustellen. Dabei hebt sich das Bingen Bier Festival durchaus von anderen Bierfesten ab. Ich glaube, ich habe kein anderes Craft Beer-Event erlebt, bei dem so viele Brauer vor Ort waren, die ich nicht kannte. Wer ein neues Bier kennenlernen möchte (oder auch mehrere) ist in Bingen sicher an der richtigen Stelle. Dazu gibt es Street Food Spezialitäten im Angebot sowie ein überraschend großes Angebot an Live Music. Welche Brauer vor Ort sein werden und welche Gruppen wann auftreten, erfahren Sie unter https://bingenbierfestival.de/. Oder Sie lassen sich einfach überraschen. Der Eintritt kostet am Freitag und Samstag jeweils 10,00 Euro, am Sonntag sogar nur 5,00 Euro. Wer das Festival an allen drei Tagen besuchen möchte, erhält das Wochenendticket für 22,00 Euro.

Öffnungszeiten:

Freitag von 16.00 Uhr bis Mitternacht
Samstag von 14.00 Uhr bis Mitternacht
Sonntag 12.00 Uhr bis 20 Uhr

Ort der Veranstaltung:

Sunset Camp Biergarten
Hindenburganlage 3
55411 Bingen am Rhein
Da es sich empfiehlt, zu dieser Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, hier noch der Hinweis, dass der Veranstaltungsort nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt ist.

23. 6. – 25. 6. 2023: 7. Craft Beer Festival Regensburg

Bereits zum siebten Mal findet das dreitägige Craft Beer Festival in Regensburg statt. Leider kann ich nur darauf hinweisen, denn die Website des Events wird leider nicht gepflegt. Die Informationen auf https://craftbierfestival.de/ sind bislang (am 4. 6. 2023) lediglich, dass die Veranstaltung jeweils von 14:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet ist und keinen Eintritt kostet. 35 Aussteller sind vor Ort und 12 Bands sorgen für die Unterhaltung der Besucher. Wenn Sie mehr über die Veranstaltung erfahren wollen, besuchen Sie bitte die Website und falls dort weitere Informationen eingepflegt wurden, würde ich mich freuen, wenn Sie mich darüber informieren, damit ich diesen Veranstaltungshinweis entsprechend ergänzen kann.

17. 6. 2023: Kölner Brauschau

Die Kölner Brauschau ist ein besonderes Craft Beer-Event. Dort stellen nicht professionelle Brauer ihre Kreationen vor, sondern 40 Hobbybrauer kommen mit mehr als 100 Bieren, die alle verkostet werden können. Ich war im letzten Jahr bei der Endrunde des Hobbybrauerwettbewerbs der Störtebeker Brauerei. Die Endrunde fand im Rahmen der DrinkTec in München statt. Ich war von der Kreativität und Qualifikation der Hobbybrauer überrascht. Vor allem waren die Biere noch origineller als die gewerblichen Craft Beer-Angebote. Die Hobbybrauer müssen sich nun mal nicht an dem orientieren, was die Kunden wünschen, sondern sie können ihrer Phantasie einfach freien Lauf lassen. Und diese Phantasie gibt es am 17. Juni gleich 40fach. Leider ist die Veranstaltung bereits ausverkauft, aber es lohnt sich sicher, frühzeitig auf das nächste Jahr zu schauen, um eine der begehrten Eintrittskarten zu ergattern. Und da heißt es, sich weit im Voraus zu entscheiden. Der Ticket-Vorverkauf für die diesjährige Veranstaltung startete bereits am 3. September 2022; also: bereits in drei Monaten kann es so weit sein, dass die Tickets für 2024 gekauft werden müssen.

9. 6. – 10. 6. 2023: Craft Beer Days in Osterholz-Scharmbeck

Osterholz-​Scharmbeck hat eine lange Tradition im Torfabbau und bietet damit eine sehr schöne Kulisse für die Präsentation handwerklich hergestellter Biere. So ist es auch nicht verwunderlich, dass in jedem Jahr im Juni dort die Craft Beer Days stattfinden. Etwa 15 Bierbrauer sind vor Ort, schenken Ihre Biere aus und stehen den interessierten Besuchern gerne Rede und Antwort. Als Rahmenprogramm treten Live-​Bands auf und für die Bekämpfung des Hungers sowie für die erforderliche Grundlage stehen Foodtrucks bereit.

Ort der Veranstaltung ist der Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck. Falls Sie nicht wissen, wo dieser Ort liegt, suchen Sie doch auf der Karte einmal in Niedersachsen rund um Bremen.

Das Wiener Lagerbier und Weltausstellungen – eine 161-jährige Verbindung

Am 1. Mai wurde Schwechater Wiener Lager bei der Gleichenfeier der Rotunde, die in Erinnerung an die Weltausstellung 1873 gebaut wird, ausgeschenkt. Damit wurde in Anwesenheit von Bürgermeister Michael Ludwig und anderen geladenen Gästen eine Verbindung wiederbelebt, die 161 Jahre alt ist, wie Historiker und Buchautor Prof. Alfred Paleczny berichtet: Bereits im Jahr 1862 bei der vierten Weltausstellung in London konnten Experten und Bierkenner dieses Bier verkosten und gaben ihm – immerhin im Mutterland der modernen Braukunst – eine hohe Auszeichnung. Es blieb dann ein fixer Bestandteil aller Weltausstellungen des 19. Jahrhunderts – natürlich auch jener des Jahres 1873 in Wien.

Das Wiener Lager wurde erstmals 1841 gebraut und war damals ein neuer Biertyp, der völlig anders als die damaligen Biere schmeckte und die Geschichte dieses Getränkes revolutionierte. Weltausstellungen gibt es seit 1851 und sie revolutionierten die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit, weil sie im 19. Jahrhundert die einzigen Möglichkeiten boten, sich quer über alle Kontinente über den technischen Fortschritt und die Produktinnovationen dieser Zeit zu informieren.

Vor 161 Jahren, bei der vierten Weltausstellung 1862 in London, gab es die erste Präsentation des Lagerbiers. Der ältere Anton Dreher, der der Erfinder dieses Bieres war, schickte einige Flaschen nach England und erhielt erstmals eine Medaille, mit denen die besten Produkte einer Branche ausgezeichnet wurden. Zu diesem Land hatte er eine enge Beziehung, weil er sich dort dreißig Jahre vorher bei einer Studien- oder besser Erkundungsreise das Rüstzeug für seine späteren Erfolge geholt hatte. Ab diesem Jahr begann auch der Export des Lagerbiers in andere europäische Länder, unter anderem ins Osmanische Reich und nach Ägypten.

Bei der nächsten Weltausstellung 1867 in Paris war Dreher bereits tot, aber die interimistischen Brauerei-Verwalter, unter ihnen der spätere Wiener Bürgermeister Cajetan Felder, vollbrachten eine organisatorische Meisterleistung, weil sie hunderte Hektorliter Lagerbier in erstmals gebauten Eiswaggons per Bahn nach Paris brachten und es dort kellerkalt aus Fässern bei der Weltausstellung in einem eigenen Pavillon ausschenkten. Sie erzielten damit einen riesigen Erfolg, begründete den Weltruhm des Lagerbiers und machten angeblich auch die bis dahin nur weintrinkenden Pariser zu begeisterten Biertrinkern.

Somit war klar, dass der gleichnamige Sohn des älteren Drehers sein Wiener Lagerbier bei der nächsten Weltausstellung präsentieren musste. Sie fand vor 150 Jahren also 1873, in Wien statt, ihr Wahrzeichen war bekanntlich die Rotunde. Wenn dort auch seine beiden größten Wiener Konkurrenten, die Brauereien in St.Marx und Liesing vertreten waren, war er mit seinem Pavillon eindeutig die Nr. 1 der Brauwirtschaft. Dieser Pavillon, in dessen Zentrum sich ein überdimensionaler kupferner Braukessel im orientalischen Stil befand, war von dekorativen Plastiken in Form von griechischen Karyatiden und Atlanten umrahmt und galt als eines der architektonisch auffallendsten Ausstellungsobjekte dieser Ausstellung. Daneben richtete der jüngere Dreher wieder wie in Paris einen großen Gratis-Bierausschank ein und konnte viele illustre Gäste, vor allem Kaiser Franz Josef und seine Gemahlin Sisi, dort begrüßen. Sein Pavillon stand in unmittelbarer Nähe der Rotunde und war mit seiner „schreienden Reklame“ das Vorbild für die späteren Großbauten im Wurstelprater.

Dreher führte damals bereits die größte Brauerei des kontinentalen Europas und sein Lagerbier zählte zu den besten der Welt. Er exportierte es in alle Kontinente, bis nach Australien und Japan. Natürlich war er auch bei den folgenden Welt- und anderen Ausstellungen immer wieder meist als einziger Brauer der Monarchie vertreten und sein Lagerbier erhielt eine Vielzahl von Auszeichnungen, mehr als jedes andere Bier dieser Welt.

Zahl der Hobbybrauer in Deutschland steigt

Das Brauen von Bier wird in Deutschland als Hobby immer beliebter. Wie der Deutsche Brauer-Bund (DBB) meldet, waren Ende vergangenen Jahres bundesweit rund 10.000 Haus- und Hobbybrauer offiziell gemeldet. Damit hat sich die Zahl der Hobbybrauerinnen und Hobbybrauer in Deutschland innerhalb von nur acht Jahren mehr als verdreifacht. 2014 hatte die Zahl der bei den Zollbehörden gemeldeten Heimbrauer noch bei 3.000 gelegen.

„Das Brauen erlebt eine Renaissance. Mittlerweile gibt es in Deutschland ein großes Netzwerk von Hobbybrauern und Hobbybrauerinnen – sie alle eint die Leidenschaft für das Bier und für die Braukunst“, sagt DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele. Die Brauer tauschen untereinander regelmäßig ihr Knowhow und ihre Rezepte aus, aber auch Rohstoffe und Technik. „Denn um gutes Bier zu brauen, sind neben Wasser, Malz, Hopfen und Hefe natürlich auch Erfahrung und Können wichtig. Mit ihren kreativen Ideen und immer neuen Varianten gelingen den Hobbybrauern genussvolle und überraschende Biere. Von diesem Wissenstransfer profitieren auch viele Brauereien, die die Hobbybrau-Szene seit Jahren aktiv unterstützen“, so Eichele. So öffnen Brauereien teilweise auch ihre Hefebanken für Interessierte oder organisieren Wettbewerbe für Hobbybrauer. Bereits zum siebten Mal wird am 9. September 2023 in Stralsund die Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer stattfinden, bei der sich jedes Jahr mehrere hundert Heimbrauer aus ganz Deutschland mit eigenen Bierkreationen um den Titel bewerben.

Deutsche Braukunst als Kulturerbe

Seit März 2020 zählt das handwerkliche Bierbrauen in Deutschland zum Immateriellen Kulturerbe. Auf Antrag des Deutschen Brauer-Bundes und weiterer Organisationen sowie auf Empfehlung des Expertenkomitees der Deutschen UNESCO-Kommission beschlossen die Kultusministerkonferenz der Länder und die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien im Kanzleramt die Aufnahme der deutschen Braukunst in das bundesweite Verzeichnis. Das Expertenkomitee der UNESCO würdigte das handwerkliche Bierbrauen, das sich gerade in den letzten Jahren als „sehr wandlungsfähig“ erwiesen habe. Auch die enge Vernetzung der Brauerinnen und Brauer untereinander wurde positiv hervorgehoben.

Vor wenigen Wochen wurde der Trägerkreis durch die Deutsche UNESCO-Kommission nun erstmals erweitert: Seither zählt auch die „Schwalenberger Brauzunft“ zum Trägerkreis des deutschen Braukulturerbes. Schon seit mehr als 360 Jahren ist das Brauen im nordrhein-westfälischen Schwalenberg Tradition. Vor ungefähr 20 Jahren nahm die Brauzunft als privater Verein die Herstellung von Bier nach traditionellen Brauverfahren wieder auf, seither treffen sich die Hobbybrauer regelmäßig im örtlichen Brauhaus zur Pflege ihres Hobbys.

Der Tag des Deutschen Bieres

Traditionell steht der 23. April jedes Jahr ganz im Zeichen des Bieres, denn am 23. April 1516 wurde das Reinheitsgebot für Bier verkündet. Es ist das älteste, noch unverändert gültige Verbraucherschutzgesetz der Welt und steht für Transparenz, Klarheit und Reinheit. Gerade in einer Zeit globalisierter Warenströme und immer vielfältigerer, oft künstlicher Inhaltsstoffe bildet das Reinheitsgebot eine der seltenen Ausnahmen. Obwohl für die Bierherstellung nach dem Reinheitsgebot nur die vier natürlichen Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe erlaubt sind, entsteht in 1.500 deutschen Brauereien jeden Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von rund 7.500 unterschiedlichen Bieren.

6. 5. 2023: Flanieren mit Bieren in Erfurt

Am Samstag, den 6. Mai 2023 ist es soweit: erstmals hat auch Erfurt sein Bierfest. Eigentlich beginnt es bereits einen Tag früher, also am Abend des 5. Mai, wenn sich die Aussteller schon einmal beim Tap-Takeover vorstellen. Richtig los geht es dann am 6. Mai 2023 ab 10 Uhr in der Halle 6 im Zughafen. Leider teilen die Veranstalter, die Rechtsanwaltskanzlei Spilker und Collegen nicht mit, welche Brauer in der Landeshauptstadt von Thüringen vor Ort sein werden. Verraten wird lediglich, dass es auch Angebote mit Wein, Gin, Kaffee und selbstverständlich Streetfood geben wird. Mit dem Eintritt (wie hoch dieser ausfallen wird ist ebenfalls noch ein Geheimnis der Veranstalter) erhalten die Gäste ein Sammelglas. Und die Veranstalter versprechen bereits jetzt, dass sie die Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholen werden.

5. 5. – 6. 5. 2023: Luzerner Bierkulturtage

Bei den Luzerner Bierkulturtagen kommen alle Freunde der Hopfenkaltschale auf ihre Kosten. Ob Ale, IPA, Starkbier, Weizen, Pils, Stout oder ein klassisches Lager – alle wesentlichen Bierstile sind an den beiden Tagen vertreten, insgesamt mehr als 120 verschiedene Biere. Gebraut wurden sie von 17 Kleinbrauereien aus der Region Luzern, zum Teil auch mit regional angebautem Hopfen. Auf zwei Etagen verteilt stehen die Brauer zum Verkosten und Fachsimpeln bereit. Die Bierkulturtage sind am 5. Mai von 17:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet, am 6. Mai von 15:00 bis 23:00 Uhr. Die Bierkulturtage finden im Konzerthaus Schüür statt. Die Tickets kosten 10 Franken pro Tag zuzügl. Ticket- und Servicegebühr.