Archiv der Kategorie: Dies und Das

26. 1. 2025: Winterbierdag Nijmegen

Am Sonntag, den 26. Januar 2025, kehrt der Tag des Winterbiers des Nimweger Bierfestivals ins Zentrum von Nimwegen zurück. Diese gemütliche Veranstaltung bietet die perfekte Gelegenheit, den Winter mit tollen saisonalen Bieren vom Fass im warmen und stimmungsvollen Ambiente der braunen Cafés im Stadtzentrum zu feiern. Es ist ein Tag voller Spaß, an dem Bierliebhaber einzigartige Winterbiere in einer gemütlichen, winterlichen Umgebung genießen können.

Der Tag des Winterbiers ist ein Muss für alle, die Bierspezialitäten und die winterliche Atmosphäre der braunen Cafés lieben. Stoßen Sie mit Freunden an und entdecken Sie neue Winteraromen, während Sie die warme Gemütlichkeit genießen, die Nimwegen zu bieten hat. Markieren Sie das Datum in Ihrem Kalender und haben Sie einen tollen Winter Beer Day im Jahr 2025.

Der Winterbiertag findet am 26. Januar 2025 von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Zentrum von Nimwegen statt.

26. 1. 2025: Wouws Bierfestival

Am Samstag, den 25. Januar 2025, ist es wieder Zeit für das Wouws Beer Festival, die Zeit für Bierliebhaber, den Winter mit den besten Bierspezialitäten zu feiern. Der Bierhandel Wouw vereint sechs fantastische Brauereien, in denen es mehr als 35 Biere zu entdecken gilt.

Mit gemütlicher Atmosphäre und viel Auswahl bietet das Wouws Beer Festival einen wunderbaren Nachmittag für Feinschmecker und Geselligkeitssuchende. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, im Herzen von Wouw erstklassige Biere zu genießen.

Das Bierfestival findet am Samstag, 25. Januar von14:00 Uhr – 19:00 Uhr im Café Zalen Donkenhof, Wouw, Niederlande, statt.

11. 1. 2025: Winter Wonders Enschede

Am Samstag, den 11. Januar 2025, findet die 8. Ausgabe des Winter Wonders Winter Beer Festivals in der stimmungsvollen Grote Kerk auf dem Oude Markt in Enschede statt. Diese einzigartige Veranstaltung, die von Stanislaus Brewskovitch organisiert wird, bringt acht Brauer zu zwei Sessions voller spezieller Winterbiere zusammen. Die Besucher können eine große Auswahl an Bierspezialitäten in einer wunderschönen, historischen Umgebung genießen.

31. 1. 2025: Senatsbockanstich in Hamburg

„Die Krüge hoch, die Kehlen weit – es ist wieder Senatsbockzeit!“ Unter diesem Motto wird Ende Januar im Hamburger Rathaus das neue Jahr begrüßt. Neun Brauereien sind dabei, wenn 18 einzigartige Biere zum Ausschank kommen.

Die einzelnen Biere haben eine Gemeinsamkeit: Sie wurden mit den gleichen Rohstoffen gebraut. Beim Malz sind das Weyermann® Wiener Malz, Special W®, Melanoidinmalz, CaraBelge® und Carafa® Spezial Typ I und beim Hopfen Hallertauer Mittelfrüh und Amarillo. Wir wissen aber aus den letzten Jahren, dass trotzdem sehr unterschiedliche Biere herauskommen können.

‍Die Tickets für dieses Event kosten 75,00 Euro. Im Preis enthalten sind alle Biere, das Büffet und ein Rahmenprogramm. Die Tickets gibt es hier.

Statement von Walter König, Geschäftsführer Bayerischer Brauerbund e.V., auf der BrauBeviale 2024

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Vertreter des Bayerischen Brauerbundes und der Gesellschaft für Hopfenforschung freue ich mich, Sie heute bei dieser gemeinsamen Pressekonferenz begrüßen zu dürfen. Die Partnerschaft zwischen der Hopfenwirtschaft und der Brauwirtschaft hat eine lange Tradition und ist eine der tragenden Säulen unseres Erfolges – gerade in Zeiten großer Herausforderungen und Veränderungen.

Deutscher Siegelhopfen ist für uns Brauer nicht nur ein unverzichtbarer Rohstoff, sondern auch ein Symbol für Qualität, Regionalität, Partnerschaft, Tradition und Innovationskraft. 99 % der weltweiten Hopfenproduktion fließen in die Bierherstellung. Damit steht die Hopfenwirtschaft in direktem Dienst unserer Branche und wir sind dankbar für die hervorragende Arbeit, die von den Hopfenpflanzern, Verarbeitern und Vermarktern geleistet wird.

Doch diese Partnerschaft steht vor großen Herausforderungen: Der rasch voranschreitende Klimawandel, politische Rahmenbedingungen und die Dynamik des Marktes verlangen von uns allen ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und Zusammenarbeit.

Herausforderungen der Brauwirtschaft

Die Brauwirtschaft kämpft aktuell mit erheblichen Produktionskostensteigerungen. Personal, Energie, Verpackung und Logistik sind erheblich teurer geworden und vielen Brauereien gelingt es nicht, diese Kosten in den notwendigen Preisanpassungen für ihre Bierspezialitäten im Handel und in der Gastronomie weiterzugeben.

Das stellt uns vor eine doppelte Herausforderung: Einerseits müssen wir wirtschaftlich bestehen, andererseits die Partnerschaft mit der Hopfenwirtschaft weiter stärken, um die Rohstoffversorgung langfristig zu sichern.

Die in den vergangenen Jahren langsam aufgebaute und nach der Ernte 2024 deutliche Überversorgung des Hopfenmarktes macht deutlich, wie wichtig es ist, diese Partnerschaft mit Besonnenheit und Weitsicht zu gestalten. Ein großes Angebot ist aus der Sicht der Brauwirtschaft oberflächlich betrachtet gut, denn es beschert uns Versorgungssicherheit und attraktive Preise. Langfristig birgt es jedoch immense Risiken wie wirtschaftliche Instabilität auf der Produktionsseite oder eine mögliche Überreaktion bei der Flächenanpassung, die gepaart mit einer unterdurchschnittlichen Ernte das Pendel des Marktes schnell in die andere Richtung schlagen lassen können.

Zusammenarbeit als Schlüssel

Gerade in schwierigen Zeiten ist ein wertschöpfungsübergreifender Austausch unverzichtbar. Nur durch Dialog und Verständnis für die Herausforderungen auf jeder Stufe der Wertschöpfungskette können wir gemeinsam Lösungen finden.

Es ist mir ein Anliegen, heute all jenen zu danken, die sich ehrenamtlich in die Gremienarbeit einbringen. Diese Plattformen des Austauschs – sei es der Agrarausschuss des Deutschen Brauer-Bundes, der Technisch-Wissenschaftliche Ausschuss der Gesellschaft für Hopfenforschung, der Rohstofftag in Spalt oder die Fachkongresse von TUM, VLB und EBC – sind entscheidend, um Brauer, Hopfenpflanzer, Verarbeiter und Wissenschaftler an einen Tisch zu bringen.

Wir brauchen diesen Austausch, um gegenseitiges Verständnis zu fördern und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Denn die Herausforderungen der Hopfenwirtschaft – wie der Klimawandel, politische Restriktionen und Marktvolatilität – sind auch die Herausforderungen der Brauwirtschaft.

Strategische Fortschritte in Forschung und Praxis

Es gibt erfreuliche Fortschritte, die uns Hoffnung geben:

  • Die erfolgreiche Gründung des Bewässerungsverbands Hallertau durch den Hopfenpflanzerverband ist ein Meilenstein. Dieser Schritt ist nicht nur für die Qualitätssicherung und Versorgungssicherheit der Brauwirtschaft von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Hopfenanbaus.
  • Im Hopfenforschungszentrum Hüll wurde kürzlich ein wegweisendes Projekt gestartet. Unter der Leitung des Lehrstuhls für Hydrogeologie der TUM wird untersucht, wie aufbereitetes Oberflächenwasser in Zeiten des Überschusses im Grundwasserleiter gespeichert werden kann. Dieses dreijährige Forschungsprojekt, das sogenannte Infiltrationsbrunnen testet, könnte an vielen Stellen in den Anbaugebieten etabliert werden und zeigt wie Forschung praktische Lösungen für die Zukunft entwickeln kann.

Diese wenigen exemplarischen Beispiele verdeutlichen wie strategische Investitionen und innovative Forschung dazu beitragen können, die Herausforderungen von heute in Chancen für morgen zu verwandeln.

Die Verantwortung der Brauwirtschaft

Als Brauwirtschaft tragen wir eine besondere Verantwortung. Unsere langfristige Rohstoffversorgung hängt von der Stabilität und Innovationskraft der Hopfenwirtschaft ab.

Es ist unsere Aufgabe, diese Partnerschaft zu stärken, indem wir:

  • Nachhaltigkeit fördern, etwa durch die Unterstützung von klimaresistenten Sorten und ressourcenschonenden Produktionsmethoden,
  • Flexibilität zeigen, um Marktvolatilitäten zu begegnen, und
  • uns klar zur heimischen Rohstoffversorgung bekennen.

Denn nur durch ein starkes, partnerschaftliches Miteinander können wir langfristig die Qualität und Vielfalt des deutschen Bieres sichern.

Gemeinsam in die Zukunft

Die Überversorgung nach der Ernte 2024 und die steigenden Kosten in der Produktion sind kein Grund zur Resignation. Vielmehr sollten wir diese Situation als Chance sehen, um die deutsche Hopfenwirtschaft und Brauwirtschaft gemeinsam auf eine solide, zukunftssichere Basis zu stellen.

Lassen Sie uns weiterhin im Dialog bleiben, gegenseitiges Verständnis fördern und gemeinsam an nachhaltigen Lösungen arbeiten. So können wir sicherstellen, dass die deutsche Brau- und Hopfenwirtschaft nicht nur auf ihre Tradition, sondern auch auf ihre Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit stolz sein kann.

Statement Pascal Piroué auf der BrauBeviale 2024

Der Markt für alkoholische Getränke hat seit den 2010er Jahren einige Entwicklungen durchlaufen, die durch verschiedene Trends und Veränderungen im Verbraucherverhalten geprägt sind und die einen erheblichen Einfluss auf die globale Hopfenwirtschaft haben.

Der Trend zu handwerklich hergestellten und qualitativ hochwertigen Produkten ist in den beiden letzten Dekaden stark gewachsen. Die Verbraucher sind bereit, für einzigartige und qualitativ hochwertige Getränke mehr zu bezahlen, was die Nachfrage nach Craft-Bieren, Premium-Spirituosen und Qualitätsweinen angekurbelt hat. Gleichzeitig hat ein gestiegenes Umweltbewusstsein auch die Getränkeindustrie beeinflusst. Viele Marken setzen seitdem auf nachhaltige Beschaffungsmethoden, umweltfreundliche Verpackungen und soziale Verantwortung, um umweltbewusste Verbraucher anzusprechen. Die COVID-19-Pandemie zu Beginn der 2020er Jahre beschleunigte den bis dahin unbedeutenden Online-Handel mit alkoholischen Getränken. Seitdem haben sich die Verbraucher an den bequemen Kauf von Getränken über das Internet gewöhnt, was zu einer Zunahme von Lieferservices und Online-Plattformen geführt hat.

All diese Faktoren haben die Branche dazu veranlasst, neue Geschmacksrichtungen und innovative Produkte zu entwickeln, um die Nachfrage zu befriedigen. Dazu gehören beispielsweise aromatisierte Spirituosen, trinkfertige Cocktails und Hybridgetränke, die leider keinen Hopfen enthalten. Einzig das Segment der alkoholfreien Biere, die vergleichsweise gleich viel Hopfen wie alkoholhaltige Biere brauchen, hat in vielen Regionen noch Wachstumspotential.

Ernte 2024 und voraussichtliche Versorgungslage 2025

Die seit zwei Jahren anhaltend schwache Nachfrage nach Hopfen hat weltweit in den letzten drei Jahren zu einer Reduzierung der Anbauflächen geführt. Vor allem in den US-Anbaugebieten im pazifischen Nordwesten hat eine Reduzierung der Anbaufläche um 4.150 Hektar bzw. 18,5 % gegenüber dem Vorjahr zu einer weiteren deutlichen Korrektur geführt. Damit hat die US-Anbaufläche seit ihrem Höchststand im Jahr 2021 rund 7.370 Hektar bzw. 28,7 % verloren.

Das Ergebnis der US-Ernte 2024 ist mit knapp 40.000 Tonnen als gut zu bezeichnen und entspricht den Erwartungen.

In Europa ist die Anbaufläche in der abgelaufenen Ernte um kaum nennenswerte 460 Hektar bzw. 1,4 % zurückgegangen. Grund dafür war der anhaltend hohe Vorkontrahierungsgrad zwischen Vermarktern und Hopfenpflanzern von nahezu 90 %. Diese Quote verhinderte weiterhin größere Flächenanpassungen, die notwendig gewesen wären, um Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Vegetationsperiode 2024 war in Deutschland zwar von meist überdurchschnittlichen Niederschlägen, aber auch von sehr warmen Temperaturen geprägt. Die Erwartung einer qualitativ guten Ernte hinsichtlich der Inhaltsstoffe hat sich leider nicht erfüllt – mit 28 Hitzetagen über 30°C litten vor allem die traditionellen Aromasorten insbesondere im Monat August unter Hitzestress, so dass die Alphawerte unterdurchschnittlich ausfielen.

Die geernteten Rohhopfenmengen waren in vielen Sortengruppen gut oder sogar über Durchschnitt.

In den überseeischen Anbaugebieten wie Argentinien, Australien, China, Neuseeland und Südafrika wurden durchschnittliche Ernten eingefahren. Insgesamt ergab die Welthopfenernte 2024 ein Ergebnis von 113.500 Tonnen, mengenmäßig fast 5.000 Tonnen weniger als die Vorjahresernte, und einen durchschnittlichen Alphasäuregehalt von 9,4 %, was einem leichten Anstieg gegenüber 9,2 % bei der Ernte 2023 entspricht.

Die Nachfrage nach Hopfenprodukten ist sowohl für Vorverträge als für Spothopfen aktuell anhaltend schwach. Auch das für den Hopfeneinsatz wichtige Craft Bier-Segment wird von diesen Einflussfaktoren nicht verschont und weist dieses Jahr nach ersten Hochrechnungen in den USA ein Minus von knapp 5 % aus.

Die massiven Bestände und das Überangebot stellen eine große finanzielle Herausforderung für die Hopfenvermarkter dar. Bei rückläufigen Umsätzen müssen Zins- und Lagerkosten getragen werden, die die Ergebnisse deutlich belasten. Es ist zu erwarten, dass nach den Ernten 2025 und 2026 auch in Europa deutliche Flächenrückgänge und Betriebsaufgaben zu verzeichnen sein werden.

Berechnungen über das Ausmaß der Flächenreduzierung, die zur Wiederherstellung des Marktgleichgewichts erforderlich ist, zeigen, dass kurzfristig weltweit weitere 5.000 – 10.000 Hektar gerodet werden müssten, was wiederum zum Verlust von Marktpartnern in der Lieferkette führen würde.

Ausblick 2025

Im Ergebnis wurde auch in der Ernte 2024 zum neunten Mal in Folge mehr Alphasäure produziert als benötigt, was sich insbesondere in den niedrigen Freihopfennotierungen widerspiegelt.

Aufgrund der geringen Aussicht auf eine auskömmliche Vermarktung wurden die produzierten Spothopfen, wie z. B. die Sorten Perle und Tradition, aber auch Bittersorten von den Vermarktern zu Preisen gehandelt, die oft nicht einmal die variablen Kosten decken.

In den letzten zehn Jahren hat die Anzahl neuer Sorten stark zugenommen. Züchter und Vermarkter sind bestrebt, mit neuen resistenten Hopfensorten zukunftsweisende Optionen zu präsentieren, mit denen nicht zuletzt wichtige Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können.

Derzeit gibt es keine Lieferengpässe, aber wenn sich der Marktzyklus wieder dreht und es zu einer Verknappung des Angebots kommt, werden die Brauereien, die über eine breitere Palette an eingeführten Hopfensorten verfügen, die bessere Wahl haben.

20. 12. – 21. 12. 2024: Kompaan Kerst-Fest, Den Haag

Erleben Sie ein unvergessliches Weihnachtsfest auf dem Kompaan Kerst-Fest am Freitag, 20. und Samstag, 21. Dezember 2024 in Den Haag! Dieses Bierfest ist alles andere als ein gewöhnlicher Weihnachtsmarkt. Genießen Sie mehr als 26 verschiedene Biere von den vier lokalen Brauereien Kompaan Brewery, Crooked Spider (Wassenaar), Roem (Zoetermeer) und Eiber (Den Haag). Während Sie die einzigartigen Biere probieren, können Sie sich mit leckerem Glühwein, Glühbier und der feurigen Tradition des Bierstachelns an knisternden Feuern und duftenden Grills aufwärmen. Vom Marshmallow-Rösten bis zum Stockbrotbacken über dem Feuer gibt es jede Menge Spaß für Jung und Alt.

Neben dem Angebot an tollen Bieren und Heißgetränken werden Sie mit einem überraschenden Grillerlebnis kulinarisch verwöhnt. Genießen Sie Gerichte wie Hasenpfeffer, Flammlachs, saftige Hähnchenschenkel und köstliche vegetarische Optionen wie Tofu-Spieße und gegrillte Portobello-Pilze. Für Naschkatzen gibt es pochierte Birnen mit Schokolade und Apfelstreuseln. Der Weihnachtsmarkt findet im Kompaan Thuishaven & Brewery in Den Haag statt, und sollte das Wetter nicht mitspielen, kein Problem! Der Markt ist überdacht, und Grills und Feuerstellen sorgen für das ultimative Outdoor-Erlebnis. Das sollten Sie nicht verpassen. Der Markt ist an beiden Tagen jeweils von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet.

14. 12. 2024: Winter Bier Festival Breda

Am Samstag, den 14. Dezember 2024, findet auf dem stimmungsvollen Kerkplein das Winter Beer Festival Breda statt. Dieses einzigartige Festival, das vom Café de Bruine Pij und De Bierderij organisiert wird, bringt Bierliebhaber zusammen, um die besten Biere der lokalen Brauereien zu entdecken. Eigens für diesen Anlass wurde ein exklusives Festbier gebraut, das die Verbindung zwischen der Stadt und ihren Craft-Brauern zelebriert.

Mit dem Schwerpunkt auf lokale Biere bietet dieses Festival eine gute Gelegenheit, die Leidenschaft und das Handwerk der Brauer aus der Region Breda kennenzulernen. Kommen Sie und genießen Sie die warme Atmosphäre, probieren Sie einzigartige Biere und entdecken Sie, was die lokale Bierkultur zu bieten hat. Streichen Sie sich den 14. Dezember im Kalender an und erleben Sie den Zauber des Winterbiers auf dem schönen Kerkplein.

14. 12. 2024: Schenk Beer Festival in Aarle-Rixtel

Das Schenk Beer Festival kehrt am 14. Dezember 2024 mit einer festlichen Weihnachtsausgabe im Event Center De Couwenbergh in Aarle-Rixtel zurück. Die Veranstaltung verspricht das ultimative Fest und das Weihnachtsgetränk zu werden, mit Dutzenden von Bierzapfhähnen, stimmungsvollen Weihnachtsbäumen und Tausenden von blinkenden Lichtern. Ziehen Sie Ihren hässlichen Weihnachtspullover an und genießen Sie eine gemütliche Atmosphäre mit warmen Öfen, Weihnachtsliedern und leckeren Bierspezialitäten verschiedener Brauereien.

Brauer unterschiedlicher Größe sind auf dem Festival anwesend und servieren alle ihre besten Bierspezialitäten. Egal, ob Sie ein Fan traditioneller Geschmacksrichtungen sind oder auf der Suche nach etwas Neuem sind, SCHENK bietet für jeden Bierliebhaber etwas. Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, mit Freunden und Familie in festliche Stimmung zu kommen.

14. 12. – 15. 12. 2024: Kerstbierfestival

Auf dem jährlichen Kerstbierfestival im flämischen Essen, nur wenige Kilometer nördlich von Antwerpen gelegen, können Sie die große Auswahl an belgischen Weihnachts- und Winterbieren Verkosten. Die Biere werden 15 cl-Gläsern ausgeschenkt, so dass Sie möglichst viele verschiedene Sude richtig beurteilen können. Die Veranstalter tun immer ihr Bestes, um Sie mit den exklusivsten Bieren aus den kleinsten und abgelegensten Brauereien zu überraschen.

Sie bemühen sich, möglichst alle Weihnachts- und Winterbiere anzubieten, die in Belgien gebraut werden. Einige Biere sind vom Fass, andere in Flaschen und auch Spezialitäten wie ein heißer Glühkriek werden angeboten. Insgesamt präsentieren die Veranstalter Ihnen eine Liste mit rund 200 Bieren, davon ca. 20 vom Fass und heiß serviertem Glühkriek. Seit einigen Jahren werden auch viele Winterbiere angeboten, die im Holzfass gereift sind. Immer eine Entdeckung für den Enthusiasten.

Jedes Jahr begrüßen die Veranstalter ca. 2100 durstige Weihnachtsbierliebhaber aus ca. 25 Ländern im Essener Heuvelhal. Für beide Tage gibt es einen exklusiven Online-Vorverkauf über die Website der Veranstalter. Es lohnt sich, denn das Weihnachtsbierfest hat sich einen Ruf als internationales Top-Event erarbeitet, als Treffpunkt für Bierliebhaber aus allen Ecken der Welt und Kontinenten.

Veranstaltungsort:

Heuvelhal
Kapelstraat 7
2910 Essen
Belgien