Am 15. Mai 2026 wird Vorarlberg zum Zentrum der österreichischen Bierkultur: Die 7. Österreichische Biersommelier-Staatsmeisterschaft bringt die besten Bierexpertinnen und -experten des Landes zusammen, um ihr Können unter Beweis zu stellen.
Organisiert im Auftrag des Verbands der Brauereien Österreichs, findet der Wettbewerb im Rahmen der Staatsmeisterschaft der Hobby- und gewerblichen Brauereien statt und verspricht ein Event auf höchstem fachlichen Niveau.
Wer wird Österreichs bester Biersommelier?
Teilnahmeberechtigt sind alle ausgebildeten Biersommelièren und Biersommeliers mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder Hauptwohnsitz in Österreich. Im Wettbewerb geht es nicht nur um den nationalen Titel, sondern auch um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier 2027.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen ihr Fachwissen, ihre sensorischen Fähigkeiten und ihre Präsentationsstärke unter Beweis stellen – eine Kombination, die den Beruf des Biersommeliers so besonders macht.
Finale vor Publikum
Ein Highlight der Veranstaltung ist das öffentliche Finale der besten sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese „Final 6“ treten ab 17:00 Uhr im Frödischsaal in Zwischenwasser/Muntlix vor einer hochkarätig besetzten Jury an. Mit dabei ist unter anderem der amtierende Staatsmeister Oliver Klamminger.
Für Besucher bietet sich hier die seltene Gelegenheit, Spitzenleistungen in der Bierverkostung live zu erleben und einen Einblick in die professionelle Welt der Biersommeliers zu bekommen.
Bierkultur auf höchstem Niveau
Die Staatsmeisterschaft ist mehr als nur ein Wettbewerb – sie ist auch ein Fest der Biervielfalt. Vorarlberg als Austragungsort unterstreicht dabei die Bedeutung regionaler Braukultur und handwerklicher Qualität.
Österreich zählt zu den Ländern mit besonders vielen ausgebildeten Biersommeliers, was die Veranstaltung zusätzlich unterstreicht: Hier trifft Leidenschaft auf Fachwissen – und am Ende wird gekürt, wer das Bierhandwerk am besten versteht.
Ein Termin, den sich Bierinteressierte und Branchenkenner gleichermaßen vormerken sollten.