Zutaten
Method
Forelle vorbereiten
- Forellenfilets entgräten und häuten.
- Das Fleisch in breite Streifen schneiden.
- Mit Salz und Pfeffer würzen.
Gemüse vorbereiten
- Gurke schälen, halbieren und die Kerne entfernen.
- Gurkenfleisch in feine Streifen schneiden.
- Radieschen putzen und waschen.
- Einige kleine Radieschenblätter beiseitelegen.
- Radieschen vierteln.
Gemüse garen
- Radieschen in etwas Olivenöl weich dünsten.
- Gurkenstreifen in einer zweiten Pfanne mit Olivenöl weich garen.
- Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Radieschen und fein geschnittene Radieschenblätter unterheben.
Forelle braten
- Öl in der Pfanne erhitzen.
- Forellenstückevorsichtig anbraten, bis sie gar und leicht gebräunt sind.
Bärlauchsauce mit Hellem
- Schalotte fein würfeln und in etwas Butter glasig dünsten.
- Fischfond hinzufügen und reduzieren lassen.
- Bärlauch waschen und fein schneiden.
- Sahne zufügen und aufkochen.
- Bärlauch einrühren.
- Mit etwas kalter Butter fein mixen.
- Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Hellem abschmecken.
Weißbier-Nage
- Schalottenfein würfeln und in Butter anschwitzen.
- Kümmelhinzufügen.
- Fischfondzugießen und reduzieren lassen.
- KalteButter portionsweise einrühren, bis die Sauce bindet.
- MitWeißbier abschmecken.
- Schnittlauchfein schneiden und unterheben.
Tomaten-Bier-Sauce
- Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen.
- Dosentomaten, Fischfond, Thymian und gehackten Knoblauch hinzufügen.
- Alles einkochen lassen.
- Anschließend durch ein feines Sieb passieren.
- Frische Tomaten häuten und würfeln.
- Basilikum fein schneiden.
- Tomatenwürfel und Basilikum unterrühren.
- Mit Salz, Pfeffer und Hellem abschmecken.
Anrichten
- Gurken-Radieschen-Gemüse auf Tellern verteilen.
- Forellenstücke darauf anrichten.
- Nach Wunsch mit einer der drei Saucen servieren.
Notizen
Die drei Saucen bieten unterschiedliche Geschmacksrichtungen:
Bärlauchsauce → kräuterwürzig und cremig
Weißbier-Nage → feinwürzig mit leichter Säure
Tomaten-Bier-Sauce → fruchtig und aromatisch
Ein mildes Helles eignet sich besonders gut, da es die Fischaromen unterstützt, ohne zu dominieren.